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Züchtigung von Alters her^s)), und wenn er sein-Dcib oder seine Tochter schändete8°); Bauern und Hir«", welche kein Umgang zerstreut, sind für häusliches, ück am empfindlichsten. Sowohl durch die schwer zukennenden Bande der Herren und Leute, als durch dieLvnerbung der Grafschaften in den Geschlechtern, wurdeEigenthum der Grafen Und Herren größer und siche«"> jh^ Gegenwart rückte den König dem Volk aus" Augen; aber Europa wurde in unzähligen Herr«tasten mit erneuertem Betrieb angebaut. Nun ist^>st überall mehr Volk und Ertrag, aber auch im"chovß der Schweizerischen Freyheit sind alle Städte^d Flecken bis in die entlegensten Alpen aus der Zeit derk'kgerischen Aristokratie dieses Adels; in brcyhundert«iahrigem Frieden ist kaum hin und wieder eine Pflanzung"austastet worden. Jede Verfassung ist für ihre Zeitzu Urbarmachung des Landes war das Lehensystem"thejihaft; nun das Volk größer geworden, ist im"d kaum Nahrung für den, der es baut. Nach der^"rschaft Karls deck Großen ergab jeder sich und seineinem Schirmherr»,: diesen wählte er den Umständen^">äß, doch trugen freye Männer ihr Erb am liebsten '" heiligen Jungfrau ober dem Heiligen eines Klostersum es als Lehen unter seinem väterlichen Schirm, Ück zu empfangen 8 >). Dieses war auch Kammer« '"echten erlaubt 8 r). Da die Klöster durch Gastfrey."klt»;) und Besorgung der Armen und Aussätzigen
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^Beispiele der Fenn wie es geschah; Urkunden beyHcrrg. von 7 « 4 , folg-
'Carloma niis Freyheit für das Münster im^kcgvri'eilthal 7k«;,cs möge Iwineü Ideale» <ie q»olidetliegend) aUeaere; nullu» tiscolis a PKl»e noblra eidoe non re^iiiiarue Tip. l'- V, p.
Das Kloster Mnrbach vivuri»,» peregeinor»,» genannt;"künde K. Lothars itto.