19Z
Verdruß deS Klosters dergleichen Pflicht zu oft oder zu^rechter Zeit auflegte. Die Geistlichkeit verpflichtetedem König wie die Grafen; auch sie hielt Gerich«^ ^); die, welche mit Betrachtung menschlicher undgöttlicher Verhältnisse das Leben zubrachten, schienen zu^lgcm Urtheil nicht ungeschickter als die, welche vonfugend auf in Waffen gelebt. Steuern von EnternWurden einigen geschenkt ?°), von andern genommen'").
des Königs Krieg zog ihre Mannschaft unter Haupt.Stilen des Königs "). Zwar trugen die Mönche zu^n>pke„ vor Mittag die geistlichen Kleider, nach Mittag, u Degen s?): aber Karl, bewogen durch die Vorfiel,'ungei, seiner Getreuen, besonders der Priester und Ti.Äse, gab das Gesetz, daß die Knechte Gottes kein^nschenblut vergießen, sondern einige wenige Priester^d Bischöfe das Volk segnen, ihm predigen, und Krie.
wo möglich sey, söhnen sollen »4). Denn es war^schenke Meinung, nur sanfte Weisheit zieme einem^ischvf. Als David, Bischof zu Lausanne , und ein Rit.
ter
selb
von Tagcrfelden, sein Oienstmann, einander feind-g antrafen, und jener diesen erschlug, aber, verra«
^ Urkunde Kaiser Ludewigs il für das Kl. Pfävers,zu Mantua : es möge der Abt selber «u-trinxere rribu-
^Karlomann für Münster in Granfelden, »p. s°„-t. v. Karl der Große schenkt in die Reiche»«»>e>ncrSteuer ex Li-goi« er Option porrom (Urkunde von 101s,marin dieses bestätiget wird); Ks. Ludewig fürMünster im Gregorienthal, «ra; ni>. F-»-«-,, r. Vl.
^ ^ rief Kf Lude wigs wegen S. Gallen, si?;
^ 7 SS.
^ Me
ellin üc lacu Lväsmico (»p. , Uivs. rer. 8ue-
. l. I, p. 3Z9) führt eine Freyheit Papst HadriaiiS I.egfur --
'''e»
"r an.
Oop",,/. 769 und «0Z-
Thril.
N