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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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193
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Geschichte der Schweiz .

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Verdruß deS Klosters dergleichen Pflicht zu oft oder zu^rechter Zeit auflegte. Die Geistlichkeit verpflichtetedem König wie die Grafen; auch sie hielt Gerich«^ ^); die, welche mit Betrachtung menschlicher undgöttlicher Verhältnisse das Leben zubrachten, schienen zu^lgcm Urtheil nicht ungeschickter als die, welche vonfugend auf in Waffen gelebt. Steuern von EnternWurden einigen geschenkt ?°), von andern genommen'").

des Königs Krieg zog ihre Mannschaft unter Haupt.Stilen des Königs "). Zwar trugen die Mönche zu^n>pke„ vor Mittag die geistlichen Kleider, nach Mittag, u Degen s?): aber Karl, bewogen durch die Vorfiel,'ungei, seiner Getreuen, besonders der Priester und Ti.Äse, gab das Gesetz, daß die Knechte Gottes kein^nschenblut vergießen, sondern einige wenige Priester^d Bischöfe das Volk segnen, ihm predigen, und Krie.

wo möglich sey, söhnen sollen »4). Denn es war^schenke Meinung, nur sanfte Weisheit zieme einem^ischvf. Als David, Bischof zu Lausanne , und ein Rit.

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von Tagcrfelden, sein Oienstmann, einander feind-g antrafen, und jener diesen erschlug, aber, verra«

^ Urkunde Kaiser Ludewigs il für das Kl. Pfävers,zu Mantua : es möge der Abt selber «u-trinxere rribu-

^Karlomann für Münster in Granfelden, »p. s°„-t. v. Karl der Große schenkt in die Reiche»«»>e>ncrSteuer ex Li-goi« er Option porrom (Urkunde von 101s,marin dieses bestätiget wird); Ks. Ludewig fürMünster im Gregorienthal, «ra; ni>. F-»-«-,, r. Vl.

^ ^ rief Kf Lude wigs wegen S. Gallen, si?;

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ellin üc lacu Lväsmico (»p. , Uivs. rer. 8ue-

. l. I, p. 3Z9) führt eine Freyheit Papst HadriaiiS I.egfur --

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