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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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194
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gg- 1. Buch. Zehntel Capitel .

Ihen von seinen Leuten, auch selbst fiel «»), zweifelte w<">kaum an seiner Verdammnis; ss). Der Geistlichkeit Mv'ster war Hctto, Bischof zn Basel aller SittlichkeitLehrer durch Verordnungen, Beyspiel und eifrige Schrif'tcn v6e), Beförderer des Landbaues s^ll), und beydesGriechischen Kaiser Karls des Großen treuer Gcsa>^'ter Außer daß er an Karl die Unkeuschheit beklagle c>«s), sonst verehrte er seinen hohen Sinn riiibverdiente sein Vertrauen s«i>). Als Hetto alt wur^und krank, legte er den wohlgeführten Stab von sich

So) «na.

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Grabschrift beym clun-mlar.

sav) «06 bis r'>: er starb ««s. Er war aus den GrafenSnlgcn von St. MeinradS Geschlecht, und mag diese» Sfi'"'der haben. Im übrige» war-er zugleich Abt auf der Reicht»a», in Untlr^vinsv (Urkunde Kaiser LudctviS"'Aachcu, im Ma» «is; bey Brukucr. Hieß das Landdie Insel der llntcrsccrgau?).

sa<) Don den erste» Puneren Hottinger im ersten Theilvetischcr Kirchengcschjchtcn; wir haben auch sein Buch vo» i>^Gesichten des Mönch Wcttin'S, das Walafried Str"b v sogleich in vaa heroische Verse gesetzt (<n. v. ^'ir pag. 20 »). Er ist gegen Wollust, besonders die Sol>^»Mische, selbst -über. des Ehebettes allzu feurigen Genuß,ri». Man kann die Licbliugssüude» selbiger Zeit erkenne»-

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