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Geschichte der Schw'eiz.
^üche, ej,, Holzbchalter ^ein Keller, worin mehrspeisn, verwahrt wurden als Wein ' -), ein Siall'^"Hundezwinger"): die Hütten und Hürden der Bauer«und ihres Viehs umgaben den Hof'5). Am nach-oku wurden Gemüse 's) und Daumfrüchte ") gepflanzt,verlier waren angebaute Aecker^ 8^, Reutenen's), und was
Herr seinen Leuten für sich zu bepflügen gab "). Auch^hörten Bauern, die nicht mit Leib und Gut sein waren,^d auf seinem Eigenthum hin und wieder Platze bauten,^ einem seiner zerflreutlicgenden Speicher"). LandUnd Leute gehörten meist zusammen; ohne diese Eiurjch.kUNg würden die unstatcn Völker allezeit herumgewandcrt'chn; so hielten sie sich in große Oorfschaftcn der«einiget,-).
Porliue«!». ^
In Tcnlschland und Numidien wäre» Keller älter als Weiuz'i>ey den Galliern findet ma» Weinfässer eher als Weinkeller.*')8tura-, Lcllo.
Lanicnnu;
^ LuduIlU«, liarecae (darnkzues).
Herr Schlvzer (Probe wuff. Annalen) bemerkt, 1minul>>s>
^NI>uIu«, sziinaoia tilvl'ueea, alrizst^x loirlvnüi», ^rl^misii» drir-
<U'neuiu8 (Gemüse) finden sich in den südlichen Küchen erst»ach Völkerwanderung.
Ilor-ii ein» uoiiiiiori» in NIsiIv; T cstlv.
Ilnvao vi^lilan; >NI vvr. Cap. n. ivl. Ünlica loi-ra ct tinboe;
Bischof Salvnionö von Costa»; mit Hartiuutl)^lbr »v,i St. Gallen . Es ist auch im Liede der Nib^^"gen der Gebrauch jener Benennung; M»'»
zo>i Uzn ; V.
Cin Schweizerisches Wort, welches rynvalo gut übersetzt.
^o) 8vntlil»n «uui»; Tello.
8>,cliatici. z,stst «st izisos kpinios zicrlinol. Es ist kelltt
"litürlichcre Auslegung; auch im Land ADVcnzcll heißt ei» alterSpeicher. Weder du Gange «och Mabillon erklärenö^se Worte; Muratori schweigt oft und fehlt bisweilen aus^ ^nngci der Kenntniß unserer und unserer Vorältcru Sprache.^ Andclfingcn hatte wenigstens a«, ei» anderes Dorf rr-oHausha!t„„gc„: Urkunde »- s?. Mau bedenke die uiphandlich großh Menge abgegangener Dörfer.