^ Großen hatte er auf der Insel Rhema» das Kloster^ heiligen FindanuS gestiftet Schon war auf
^^iliosen angenehmer Aue, einer Insel j,n Zellersee un«
der unten genannt wird, sechszchn Geschlechter gezählt. Warew und Ruodhard, Bruder, die fast von ganz Alcniannien dieVerwaltung besorgten <S- Mangcn Legende) komnicn um 750^°r. Dieser, dem der Bau KiburgS zugeschrieben wird, warV«cr des ersten, großen Weiss, Stifters von Rheinan, dessenvermuthlich), den, da er 77s Karl» dem Große» in den Sach-lenkricg die Schwaben zufühne, Kart über alles Land vomllihciu bis Italien setzte (Nvtkcr, vu« 6 «roli, init bcschcide-»er Pcrschwcignttg des NalnenS, weil er selbst von diesemStamme war). Von dem wurden die Welse in der Lombar-dcy wohl begütert: »och ist eine Wclfenburg in dem Tortone-lhchcn; das Haus Este soll von Adelbert Welse», dem Bruderdes Erbauers vo» Kiburst, abstamme» (aus Urkunden,Schöpft in, Inst. Zur. La«I. und P. Moritz van derMeer liisr. Uli<-na»x. bey Zapf). Aber jener große Wels d>ar Vater der schonen Kaiserin Judith . Wenn Ekkehard,Gcschjchtschrcib.' Nvtker'S, der vom Hause Kiburg zu ElggauGeboren war, vo» seinen Acltcrn hoch spricht, als <>« Usi-olo-
ev>n et Laxonum anci>zu»r»>», llv guidu« Oitonr«; sp
es von solchen Verschwagcrungen zu nehmen. Im übrigen,Heinrich mit dem goldenen LLagen, Urenkel Ethich'S, desPuders der Kaiserin Judith , um 4 voo Güter (in«ns«u>) in^'tpcr» sich bewegen ließ, für sein Stammgul an den Kaiser(Huldigung' zu thun, verdroß den alten EthichT^tlf, seinen Vater, der erniedrigten Würde slil,vrc«iis n,,,,,,"°clin,uao) und des Lebens also, baß er den Sohn nie wiederund mit zwölf Getreuen sein Leben in einer Zelle im Verg-eude zu Ammcrgau beschloß. Die von Hohenzollern ehren ihn^ Etammhanpr. Vo» Heinrich aber ist nebst Kvnrad, demheiligen Costanzec Bischof, Rudolf, der mit Jta von Lenin,2 e», Otto dcS Großen Enkelin, wieder eine» Weif erzeugte,dessen gleichnamiger Sohn den Stamm beschloß; wie unten2 «»- xiii, z»z. zu sehen.
»le V. 8. d'iiolani, oz>. < 7 «/Sair . Von Find and"» Iren heißt das Kloster, weil er Graf Weifen zu seiner-Htsteliuiig (es ,pur dcü großen Weifen in den Unruhe» des.'Werljchei, ,,„h scs„es Hauses verfallenes Werk) vermocht, undw demselben mit wunderwirkcnder Strenge gelebt hatte. Siehe
P- Moritz van der Meer den Roman seines heilige»Lebe,,«.