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Lv6 l. Buch. EilfteS CapitN.
weit von dem Ort wo im See der Strom des Rheinswieder bemerkt wird, ein viel reicheres Kloster *?).
Zürich. Zürich hatte Karl der Große verherrlicht ^7i>).
Münster daselbst hakte auf einigen Höfen *8) Gericht u»dNutzung. Jenseit des Flusses kimmat, diesem Stift Ist-genüber, erbauten Hildegards und Bertha, Töchter Kv'nig Ludcwigs von Ostfrauke», Urenkelinnen Karls des
27) Die Reiche»««, gestiftet 7?4. Sie heißt noch Sinrlu-wo'«„»ao^v ,n Karls dcs'Großen Brief wegen Ulm
L 7 d) Daß das Münster von ihm gestiftet worden, ist nicht stwiesen, als daß er dasselbe geordnet und empor gebracht; w<wcheS um das Jahr 7«7 geschehen seyn dürfte; die U rk»»d<ist aus einer, bey einem Rodel des zehnten Jahrhunderts vor'gefundenen Notiy, im achten Theil von H. H. Hottinse^Lateinischer Kirchciigcschichtc, wo sie aber unter das I.gesetzt wird. Ucbrigcns ist nicht undicnlich, zu schilderndamals Zürich war; Johann Heinrich Schinz, ei»naucr Diplomate, ist würdig, Hiebey vorzuleuchten. ZZon delSchvffclgassc dem Wasser nach bis unser die große Hofstatthinaufszu den obern Zäunen war das Castrum (das alte Tb»*rieum, eher hier als zu Urdorf!). Da wohnte wo das Soll'Haus ist, des Landes Graf. Außer den Mauer» lag südostwärldie alte Pfarrkirche, das Münster , der Dvmherreiihof; da»"/bis zu dem königlichen Hofe Stadclhvfc», Güter, das obcstDorf; südwestlich bis an den königlichen Hof Stampfenbo^Güter, das , niedere Dorf. Auch war eine Meyerey a»über dem Zürichbcrge. Der Rennwcg führte auf die königlwstPfalz, deren Kirche St. Stephan, unten gegen die Sil, ist'Wesen seyn mag. Es war auch am See ein kleines Münsterbey einem königlichen Hofe; eine» niedrigen Hügel zierte b-Peters Capelle, die Pfarre der westlichen Gegend (Schwell'MuscUNI, Th. X. XII.). Viele cnrcos turrn« 8uIWae, >l»sxgrvgala I»ea c»m viueis. ^
rs) Stadelhofc», Jllna», Mur, Mcila, Fällandeu,dingen, Walliscllc», Flunkern (i''lul,o»c«i >!>»,!), Hirslandell->»/c8io«U), «. g.z Vergabungsbrief K. des Gr.