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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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207
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.Geschichte der Schweiz ,

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^oßen, ein Fraucnmünstcr 's): diesem gab ihr Vater^öiijg klidcwlg den Hof und Flecken ^)Z,^jch, den Zolldemselben r'), den Forst auf dem Berg Albis undeinen kleinen Gau, Namens Uri ?"), an dem Gott-hard i-U). bürgerlichen Handeln waren die Gegen.

unter den Meycrn der Acblissin oder dem Vogt ihresMünsters ' i), wenn sie ihn mit geziemendem Gefolgeiu Haltung des Landgerichts reiten ließ. Die übrigenZüricher wohnten unter des Kaisers Schirm auf ihren

Stiftungsb rief Königs Lud ewig «s.Z, «,>.

K,»>. »cttiuiiel., und Herrg. Vergabiiiigen cb. dcss.^58, «j», xgz; bey des älter» Hottinger's II: k. d>'. 1'.,VIII, und gebraucht in des jünger« Hott. Hclv. KGcsch:^h. >, a<l «5z und «ss.

dlirrim, vicxin, villai»; a5z, 858.

Die älteste Urkunde vorn Zoll ist Ks. SttonS Ve freye"»göbrief des Kl. Einsibien, 97 z; «i>. «i>ec»l. Li-

8 >>r., 250. ^ '

l'u^alliiin dli-ania«, 85z. ^edilloin >Ia«»s»r j,o«its sind gcr

Weine Dante», man hat Unrecht hierin Bcrgschlosscr «u suchen.

Die Schenkung mehrte König. Lothar >l, da er König tu«dcivigs Freundschaft suchte, durch (!>»»,di^i„,n LreniZui-ii ,»>«-(nämlich) zwölf Güter (manso») in, Elsas, i-Nisaila.3st da das Fabelkönigrcich Lihione?) zn Scylettstatt (Slekistat).Bestätigung durch Karin den Dicken «7«, »79. Karl^Ibst gab Wipchingcn, cincu bey Zürich liegcnvcn Weiler ('vi-!»>->!>„). Bey der Acbtiffin Weihe trugen zwey Herren undRittcr jeder ein Fäßchcn, cincu Kopf Wein haltend, und dreyElle» geschlagenes Tuch; zwey Edle jeder ein weißes Brot auseiner Vicrtclmütre Kor», und Tuch wie >cue. (Frauen-wü,,sterS UrbarV Aber mehr war dem anfangenden StiftDcroald, Ado'ns von Vieniie durch Gelehrsamkeit und Rcli-siv» würdiger Vetter, über vierzig Jahre Rath, Lehrer undVorbild des Francnmünstcrs; tv-ri-- »>or>),!^I.

Von dem Schultheiß, den sie der Stadt gab, ist keine soalte Spur. >

Das war die eine Manier; Urk. Karls des G r. für^>c Reiche »an, «'z; sonst pflegten Kästvögtc ordentlich^"yninl im Jahr die Gerichte zu besci-en.