bis nach Sillinen??) und Geskinen den Gokthardy'nan. Den Thurm zu Gestinen, die Burg zu Sittinen,^aß ^r Graf zu Rapperschwyl, theils vom Frauen«"Uster , theils vom Reich?«). Gleichwie er bey derkanimburg über den Paß Rhäliens mächtig war,^ichermaßen öffnete oder unterhielt er die Straße J(a«durch die Gegend hinter Gestinen?».); auf beydene«en stehen ungeheure kahle Felsen, eS rauscht voniu Fall die Reuß, an den Ufern liegen Felsentrüm-i>urch Zeit und Schnee und Luft oder große Er«I Vierungen der Erde von den Gokthard abgelöst undgebrochen; so alles bis zu der staubenden Drücke^).
.. Unweit Rapperschwyl waren im Güster viele Güter,^ die Grafschaft über Cur, an ein Geschlecht aus demÖsterreich , und jene von diesem Stamm durch Gräfinvon Cur, an die Grafen gekomen«'), welche
^ Eilliiiei« war schon 8ss; Hvtting., helv. KGesch., ausS- Ludw'igü Brief.
Dieses iebren die Kaufbriefe des Äl-Wettingen
I2g0.
^ Welches daraus zu schließen, weil er den Zoll daselbst ber°g; Tschudi, ras«. Im übrigen kommt in der Karlowin,stehe,, Zxch von dem Scptmer und Mein Ceuis so viel vor,^ man diese beyden als die damals gangbarste» Alpenpaffe^ste„„t. Weil Karin dem Großen alles ausgezeichnete zuge-Grieben wird, soll er auch die Schellinen im Gvtthard gcöffrdabei, (Tschudi Oull,» com.).j . ^auie der Teufelsbrücke noch im Pfaffe nbrief >Z7o.
Wir sahen Cap. x, n. «s eine» von Karln dem Großen^»aiintci, Grafen zu Cur: dieser war Hnnfricd, Stifter vonDennis, der «20 starb. ' Adalbert'en, seinem Sohn und^itsnachfolgcr, begegnete «e?, daß Ruprecht, ein mächtigerösterlicher Diciistmaiin, die Grafschaft von dem Kaiser zuwgllei, gewußt; diesen erschlug er in der Schlacht bey Zj-Hierauf war er von der Partey Kaiser Lothars underlor «4,, gegen Ludewig von Ostfraukeii die Schlacht an^ Bvdensec. Starb «40. (Guter.). Sein Sohnalrich »hue männliche Erbe», Vater der Hemm» («der' The,,. , 0