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1. Buch.' EilftcS Eapikel.
von den Alemannischen Lenjern ihre Burg in Aargau dirLenzburg genannt habend) mögen. Ihre Verdienste u>»viele Völkerschaften erwarben ihnen ewigen Ruhm: nichtnur wurde Cchcnnis, ein Fräuleinstift in Taster, durchsie in Aufnahme gebracht-") sondern sie stifteten in be» !Thalern von Schwyz und Unkerwalden, am Zugersts §und weit und breit im Aargau , Dorfschaften, Bürge»/ 'Klöster und Städte: die Landchcir und Edelsitze steige»auS der Nacht empor. In den unbekannten Zeiten dek,alten Helvetier, unter der Herrschaft Roms, unter de>»»Scepter der Franken verloren sich die Völkerschaften unlckdie Menge der Barbaren oder Unterthanen; nun w»djede Freyherr-schaft bekannter als vormals KönigreichsDer Stamm der Grafen von Lenzburg, der Ursprungres Reichthums ist im Alterthum verborgen; die Urheb^des Anbaus unserer Städte und Länder genossen jenebetung dar Griechischen Colonienstifter nicht; auch ^völkerten sie die Länder mit Leibeigenen: die Helden d§kGriechen waren Führer freyer und gesitteter Menschen.
Henna). Siehe des Freyherr» von Hormayer Reytt^ge rur Gcsch. Tirols Lh. >- '»a ff., durchaus aufkünden deruhend. Wir haben bey Herrgott eine bestätige»^Kundschaft der Hofiüngcr von BenkenEs versteht sich, daß die Erbgrafin Allodie» erbte; ^Grafschaft erhielt Vurkard von Hunsricds MannsstanG^Vater Utrichs, Großvater Adalbcrts it, welcher Stamnivak^der Grafen ist, von deren Burg das Land Tirol genannt wird-
42) Wovon doch nichts weiter angeführt werden kann, als l>>^Namensähnlichkcit mit dem berühmte» Alemannischen Ska'»»^dessen Vaterland in der Gegend war, wo man diese Grass»zuerst findet; vielleicht war Graf Ulrich von Linzgau (ttrk»»'
- de bey Herrg. «si) dieses Geschlechtes.
4a) Hunfrwd, der Henna llrgroßvatör, stiftete SchcnniS,6-,/^, llkset. Sie selbst lebte 8»o, Urkunde SttodeGroßen s?2, als Arnold, Ulrichs Sohn, sich wegen ^Hofes Zizcrs, SchcnniS annahm und (o;ulma,«8) dießen CurrhatienS und Bürger von Cnr Kundschaft l>»^'Bey Hormayer.