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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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211
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Geschichte der Schweiz .

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Im Anfang des Ruhms der Grafen von Lenzburg Einfidlen.«ebte Meinrad, Sohn Berchtolds, Grafen zu Hohen»

Ollern, von einer Gräfin zu Sulgen, in einer Zelle am^ürjchsee. Er war in dem Kloster zu Reichenau zu derriebe einsamen Lebens erzogen worden- Einst begab erHch in die Wildniß unweit ^ham, einem Hofe des Kö «an dem Zugersee; von da, nach Fasten und Gebet^ Erleichtung, in den finstern Wald auf dem Berge^tzel. Djxie Jahre lebte er einsam und unbekannt ink'Ner Hütte, bis einige, durch die Begier nach seiner^digen Habschaft, bewogen wurden, ihn zu ermorden.

^iese Männer wurden zu Zürich vor Graf Adalbcrwn^ dem Volk zu Rad und Feuer verdammt""). WoBeinrad lebte, .bekamen Dornen und wilde Thiere die^le Oberhand, bis, nach mehr als achtzig Jahren,

^"ser Lieben Frauenstift in den Einsidlen, bis auf diesen^3 weitberühmt, an diesem Ort aufgeblühet.

S. Gallen Stift war schon durch viele Güter und S. Gallen,^'derwirkende Reliquien reich, doch größer durch die^ürde genauer Zucht und durch Liebe der Wissenschaften.

Drüber lasen die besten Schriften der größten Kir«Aniehrer^;), die Homilien des beredtesten"), die Ge-eichten der Juden, die Thaten der Märtyrer, die Bü»von der Folge der Zeiten") und von den Verord«

^"gen des päpstlichen Stuhls. Auch halten sie die la»

« Lonr,«,<«n psssio 8. Neginrioli mart^ris; M86.

dem AuSgailg der Mörder drückt er sich so auö: iuäicikus

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Diese 1'assio und andere Schriften des zu seiner^ t gelehrten Einsidlischcn Dechanten von Vomiertensind in der Bibliothek z» Paris ,cle civitaie Dci: , e^isl.;

^'»-xsoswmus.

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