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Im Anfang des Ruhms der Grafen von Lenzburg Einfidlen.«ebte Meinrad, Sohn Berchtolds, Grafen zu Hohen»
Ollern, von einer Gräfin zu Sulgen, in einer Zelle am^ürjchsee. Er war in dem Kloster zu Reichenau zu derriebe einsamen Lebens erzogen worden- Einst begab erHch in die Wildniß unweit ^ham, einem Hofe des Kö «an dem Zugersee; von da, nach Fasten und Gebet^ Erleichtung, in den finstern Wald auf dem Berge^tzel. Djxie Jahre lebte er einsam und unbekannt ink'Ner Hütte, bis einige, durch die Begier nach seiner^digen Habschaft, bewogen wurden, ihn zu ermorden.
^iese Männer wurden zu Zürich vor Graf Adalbcrwn^ dem Volk zu Rad und Feuer verdammt""). WoBeinrad lebte, .bekamen Dornen und wilde Thiere die^le Oberhand, bis, nach mehr als achtzig Jahren,
^"ser Lieben Frauenstift in den Einsidlen, bis auf diesen^3 weitberühmt, an diesem Ort aufgeblühet.
S. Gallen Stift war schon durch viele Güter und S. Gallen,^'derwirkende Reliquien reich, doch größer durch die^ürde genauer Zucht und durch Liebe der Wissenschaften.
Drüber lasen die besten Schriften der größten Kir«Aniehrer^;), die Homilien des beredtesten"), die Ge-eichten der Juden, die Thaten der Märtyrer, die Bü»von der Folge der Zeiten") und von den Verord«
^"gen des päpstlichen Stuhls. Auch halten sie die la»
« Lonr,«,<«n psssio 8. Neginrioli mart^ris; M86.
dem AuSgailg der Mörder drückt er sich so auö: iuäicikus
^ pc>p„Ig cdi-isrisno Sud comike ^'Icldei'lü dos ait Iwc decer-
Diese 1'assio und andere Schriften des zu seiner^ t gelehrten Einsidlischcn Dechanten von Vomiertensind in der Bibliothek z» Paris ,cle civitaie Dci: , e^isl.;
^'»-xsoswmus.
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