<inen mächtigern Mittelstand forderte^). Geheilt wur-* das Reich aus Vaterliebe, ohne daß Karl der Gro-noch Kaiser Ludewig die menschliche Natur genugpachteten. Da sie jedem Sohn und seiner Nachkom-menschaft ein Königreich zu geben beschlossen??), hofftenne, wie in alter Zeit Kaiser Oiocletian?4), auf immer«jährende Ausammenstimmung der Plane? r), gehorsameEhrfurcht gegen den ältesten Bruder? 6), uneigennützigeMäßigung des letzkern im obersten Rang??): oder hieltRarl Große für unmöglich, daß der kleine Geist"dewigS von Salerno bis Dänemark sollte regieren kön-^n. Dem Ludewig und seinen Söhnen war noch weni-^ begreiflich, daß ein König von seines gleichen ab-^dgen dürste; die Herrschgier ist ohne Schranken in de«die man schmeichelt. Am tadelhaftesten war Karl" Große, als der durch Unterwerfung der LangobardenUnterdrückung der Sachsen ein Reich gestiftet, wel-Ms weder von Einem noch von drey Königen regiert""tdey konnte.
^ Trstijch die Bischöfe vergasten die ihnen zukommende Rolle""d wurden (ihrer Zeit gemäß, nicht über sie erhaben) andernZerren gleich; zum ander» versäumten sie die zwey jährliche»^rsanimlungcii, wcßwegc» chemaio der Papst billig ,»o,-,iacissandte; sie waren die Grundfeste ihres Ansehens, ihr^«nd, wodurch sie stark waren, Maximen haben und bcybe-^ter, konnten. Durch solche Vernachläßigung würde die Kir-che allen Einfluß verloren haben; da kam der Papst empor.
^ Kej,, König durste Laich erwerben in dem Reich seines Vru-"s, kein Mann Lehen empfangen in dem Reich zweyer Drü-, Theil» ngSb rief »os.
^ 2n diesem System konnten doch solche Cäsar» gewählt wer-deren der Angustus, durch Kenntniß ihrer Gemüthsart,,^chsc war: hier kam es auf die Geburt au.
^ Frieden und Krieg hiengcn von dem ältesten Bruder ab;
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? SW so litt» diesen jährlich mit Geschenke» besuche»; keinerurfw ohne ihn hcirathen; ,L,</. >«, s, >?.
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