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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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218
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s,8 I. Tuch. EilfteS Capitel.

Die Theilum Das Helvetische und Rhäkische Land wurde nicht s»'wohl um sein selbst willen, gesucht, als wegen der Pässe,welche zu stark sind, als daß ein Französischer, Teutsch^oder Italienischer König ohne Gefahr der beyden andernKönige Herr dieses Landes seyn könnte. Zuerst gabKastser Ludewig seinem Sohn Karl dem Kahlen das LandRhalien, den Elsaßgau, und Schwaben?»). Derbstsaßgau erstreckte sich bis an die Dirs? »d). Ein so schöntErblheil gab er seinem Sohn Karl mitten unter se>>""Brudern, bewogen durch Judith, seine sehr geliebtzweyte Gemahlin.

Hierauf, nach grausamen Kriegen wider seinenter und wider seine Bruder, bekam Lothar zum Kö"s^reich Italiens und Lotharingen die Grafschaften WallteWadt??) und Waraschkenso), das Herzogthum l"Schwaben8'), Elsaß nebst Curwalchen»'). Wegen delallgemeinen Oberaufsicht gebührte Loiharn als dem

7 s) Dieses Erbthcil beachte Karls ^

das nächste Verhältniß mit den Brudern seiner Mutter, ^mächtigen Welse». '

7»d) Tschndi, Oiillis comlira.

7 g) 6 vi»itar»m VgIIis,o^„,n «r Vaia,!n»<'m nsczne m«re Itlloäa^'»zg. WobSy I. zu bemerken, daß dasselbe ersttWort jene Vermuthung n. 70 ,»» vorigen Cap. nicht lvide^legt; Lothar wurde König dieses Grafen, nicht selbst Grast, 2 . 6 c»n. Valtl. »lag die Gegend von den Alpen über den

, bis an den Jura gewesen sey», so war <>« alteName, wurde eingeschränkt, als durch Vergabung unddcrc Mittel vieles entfremdet, und kam wieder empor, ".alles unter Savvsscn vereiniget wurde, 3. lVl,»-o Ulmä«"'ist hier der Genfersee ; der OeeamiS des bey der Gesiv'des CiNibrischc» KricgS-

«0) Woselbst Aubonne, Avciltienm, das innere Land.kam auch Sevdingcn.

«>)jDicscS behielt er in der Theilung «rr nicht; sonst

^o^nlor'Uin (bliebst)

02) Auch Eisaß wird als Herzogthum genannt.

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