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Dornen, überall nahe zu seyn; aber ein so langes^ränjland war wider alle Feinde schwach.
Nachdem Lothar die Krone, welche seinem Vater so b»rZittere Thränen und so vielen tausend Menschen das Lebengekostet,- in Gewissensangst abgelegt und reuig in demKloster Prüm gestorben, hielten seine drey Söhne auf^ein Schloß zu Orbe im Romanischen Helvetien eine Zu«Laienkunst um die Theilung des väterlichen König«teichs. Da Ludewig, als Erstgeborner, daS ganze Erb^ behaupten unterstand, Lothar die Hälfte forderte,auch Karl ein Theil begehrte, bereitete Ludewig dieWaffen, und Lothar wollte Karin zum Geistlichen sche« ,Endlich vermittelten die Großen, daß Ludewig^hätien«4) und Italien, Lothar Sitten, Genf , Lau,die Pipinische Grafschaft» 5) und Lotharingen,
Nach einigen Jahren erwarb Lothar die Anwartschaft"af die Länder Karls, dadurch daß er die Grafschaften,E°chstifle und Städte Sitten, Genf und Lausanne »^)Passer Ludewig dem Zweyten, seinem ältern Bruder, ab«das Spital in dem Paß der Penninischen'Alpen
Und
jene Pipinische' Grafschaft behielt Lothar»^). Diese
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) 85g.' 85« stellt Karl für Erzbischof Egilmo
Vicniic eine Bestätigung der von ihm dem Dienstmann und dessen Frau verliehenen >>!-»,-«taria (Pachtung) <l» isl-^>->cv villa (Sissach)'auS (Vruckncr, Mcrkw. Basel S.^^»r) und verstricht seinen Schirm. Er hatte also diese Gc«»end j„ Besitz; wie kam der Er-beschof an Sissach ?^ Durch«.^'se Gcburl'e
^ Darum gab er «66 die Urkunde furPfäfcrs n. 8S'»> vor. Cap. i.
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Daher ist auch von ihm ein VergabnngSbricf im Hoch«mfte Lausanne von s««. Auch Maurieuue, Sevdingeu und^"">us bchsclt er.
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