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^keyken; sie hatte den stolzen Geist ihrer Mutter-b),erwartete ungeduldig einen Gemahl. Als Karl der>vicke, König z„ Ostfranken, Italien mit Heeresmacht2 ?"jvg, verstellte Boso sein Gemüth, waffneke seine^knstmannen und Knechte, und eilte durch das Land,*"s wollte er, unwillig der Thal Karls des Kahlen,^ Fuß der Gebirge zu dem Heer der Teutschen stoßen,»ker diesem Verwand kam er nach Trevigi und ent«^yrke kaiserliche Tochter; er brachte sie, begütigend,üch Verteile zu dem Hoflager Karls des Kahlen. Da.
War der Papst Johannes, dessen Herz Boso ganz.^ iu gewinnen wußte. AIs bald nach diesem BeylagerKaiser Karl der Kahle starb, wurde der Papst nebst Kö «3 Ludewig dem Stammelnden von Boso bewirthet, undihm so eingenommen, daß der König seinem Sohnearlomann Tosons Tochter gab?), der Papst aber vorandern ihn sich zur Begleitung durch die Alpen aus
(''"er Gemahlin
Nach des Königs ^Tod soll Boso, auf Antrieb
y welche hierin bey ihm wenig Wider,
fand, königliche Würde gesucht haben,- die Pra«Heils gewonnen, theils gezwungen worden seyn!).die Gesandten der Versammlung zu Mantala diedes Reichs Burgund, welche in fünflhalbhunderls», " iion dem ersten Gunthahar auf das Gothische Ge.siecht Gundiochs, auf die Franken Merwingen undden Stamm Karls des Großen gekommen, dem.'»fen Boso zu Vienne anboten, zeigte Boso sich Über«unschlüssig, fast unwillig die Last so großer Der.^ '""3 ju übernehmen. Zwar ließ er durch die allge.fwe Stimme sich endlich bereden, zum Testen derum Gottes willen König der Burgunder zu seyn;
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, -ingeilmrg, Tochter König LudewigS des Teutschen.
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r) den Monk CeniS; >ne.
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