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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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233
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Geschichte der Schweiz. ? -53' .

ste»") auf den Teutschen Thron der Karlowingen mitöleichem Recht, wie Rudolf zu Burgund

Nach diesem that Rudolf, was ein kluger Fürst sei- n. RegierungHer Würde und gu:e Könige dem Frieden und Wohl ih. Rudolfs desNation, schuldig sind. Er gab .Herzog Richarden^*"'

^vn Burgund seine Schwester"), damit er nicht Lude«

^'g, dem König von Arles , seinem Neffen, beystehe.

^iele Großen von Hochburgund hielten sich an ihn, weilAlters her sein Kloster, S- Moritz im Wallis , Sa.i^6 und andere Lehen jenseit des Jura vergab "). AIsd'r Erzhelfer zu Lausanne ohne sein Zuthun Bischof wer« eorden wollte, zog der König alsobald in diese Burg ").

Nachdem er vor der Geistlichkeit, seinen Dienstmannenvor dem ganzen Volk beiderlei) Geschlechts bestatt«

8en lassen, daß keiner ohne den König und Erzbischof zudem Hvchstifk kommen möge, ließ er von der Gemeinei^d Geistlichkeit Boso erwählen, einen bei ihnen erzogenen >

^ann von hohem Adel und feinen Sitten Dieser er» ,

^kb, daß der König ihnen schriftliche Versicherung er«

Leiste, daß die Würde allezeit einem aus ihnen oder vonEiner benachbarten Kikche "), und nie ohne ihre WahlEingetragen werden soll ^d).

S,I.

Und «s Jahre herrschten sie ohne kaiserliche Würde.

^ Adelheid; Urkunde ders. zu Gunsten Romain-Morier.

Probe» aus dieser Zeit sind von 898 und »ri:

rlo» 8ec(uan., l. I; L«,//«VMS, Ilint. Ue 8«I!ns.t.a>is«nnl!nsv c««cr»m; Urkunde 89s.

^ Moridus ^oliku» el inagns zirosspia ziropagskus; t?Lr«u.

^ eccleoia (die Urkunde ist vom I- 8YS) bedcu-

" an, eigentlichsten 8. Moire und andere Kirche» zu Lausanne leibst.

bd) Urkunde sgs, in Japss Monumenu».

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