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»L» I. Buch- Zwölftes Capitel.
der Aargau von beyden angesprochen wurde ?o), oberweil der König den unglücklichen Agilolfingen verwandwar ?'). In den Gefilden unter dem alten Dikod»ru>"nicht weit von Kiburg erhob sich eines Nachmittagszwey Uhr die Schlacht Königs Rudolfs wider das Hetkvon Schwaben ; von diesem wurde er geschlagen" Hierauf, als König Heinrich Schwaben bedrohete, nra»!'ten sie durch Zwifchcnkunft Bischof Wilhelms von D«'sei ?'i>) Friede, um einander in größer» Dingen bey)"'stehen. Der Herzog traute dem König seine Tochterkha, weiche als Königin dem Volk ihres Gemahls n«?'sicher wurde, als die Eroberung einer großen Herrschtseyn konnte.
Italien , wie viele andere Länder, vermochte wed^Freyheit noch Könige zu ertragen: meist wurdender letzter» einander entgegengesetzt, keinem gehorcht-nige Großen, welche zusammentraten wider Verengt(einen König, würdig und fähig Italien zu beherrscht?erboten König Rudolf, dem Herrn des Gebirgs, ^Oberherrschaft ihres Reichs. Rudolf war zu jung,zu verstehen, wie viel größer wäre, den italiänisch^Königen das Gesetz zu geben, als ihren Thron j"chen; er gieng den gemeinen Weg der Fürsten - ?vrr Gxnf versammelte er die Scharen seines Volks; von d"zog er nach Jvrca, Italien einzunehmen- VorAnkunft halte Berengar, die Verschwornen durch UnF''sche Völker geschlagen. Die Madscharen üblen dt
70) Im fünfte» Jahrhundert war der Aargau Alemannisch» ^ ^
dcbald eroberte ihn; König Rudolf herrschte zu SolotlM" .
I. «sr Lau,.). Dag Burkarv ihn begehrt, ^
vermuthet.
?r) Line genugsam wahrichoiiiliche Vermuthung Buceli»"-
72) 7 /c/».) I/ist. '
72I1) OL/L-»- lUst. 1 ^ur§. Iransjur.
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