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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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243
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Geschichte der Schweiz .

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/kg als Gewerbe; nirgend war ihr Dienst glücklicher_* in den Gefilden der Lombardey. Ein Italiänischer">f, in dieser Schlacht gefangen, wurde durch Kriegs-'Ute gebunden und gestäupt vor Berengar gebracht: den. jammerte sein Anblick, er löste seine Bande, klei«ihn, und sprach: „du bist frey, Graf Gilbert;^nd jch u,jg keinen Eid von dir; dein Dort ist mir"genug." Dieser Graf ermähnte König Rudolfen,Zug zu beschleunigen, weil vielleicht gefürchtetlirde, Berengar möchte die Herzen des Volks füruier erobern. Die Burgunder eilten aus den Bur-und giengen über den Ticino ; unken auS dem Lan-E i°g heran Markgraf Bonifacius von Spoleto, wel.»*ui König Rudolf seine Schwester gab. Die beyden»°uige fanden sich in dem Feld an dem Larda bey demo *cken Fivrenjuola. , Die Soldaten deS rechtmäßigentz°"igs besiegten die Burgundische llnerfahrenheit inE'egen auf dem flachen Feld ? Plötzlich brach ausben, Hinterhalt Bonifacius hervor; die Sieger wurden"rennt; in diesem Augenblick wandte der' Burgundi.

König seine Waffen, und siegte, durch fast gleiche""st n>je vor eilfhundert Jahren in eben diesen Gefil." Hannibal an dem Trebbia . AIs König Berengar»* Bettung abgeschnitten schien, warf er sich, von sei»^ Schild bedeckt, unter die Todten; er hielt unbe-yMch, obschon er noch eine Wunde bekam; in der^bcht floh „ nach Verona . Indeß Rudolf durch den^ibischof zu Mailand , einen der Derschwornen, zumbig Italiens gekrönt wurde, beschloß Flambert , wel-^ b Berengar groß gemacht, ihn zu verrathen: hiezul^den von ihm und durch den Ueberdruß auoländi-Kriegsvolks einige Deroneser bewogen. Dem Ge-

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diesem Grund nennt sie Luitprand imbeiies; in,r.