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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
Entstehung
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268
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I. Buch. Zwölftes Capitel.

dem Stammhaus« der Welsen, hergeleitet wird'"), ^gleich dem Hause Lenzburg , von jenseit des Bodensnach Hclvetien gekommen seyn mag. Der Zug der ^völkerung des Alemannischen Helveliens bis an die 2stgieng meist aus Nordosten; in das Welsche Landdas Volk über den Jura. Ein Zweig von Kiburg bestan der Donau Oillingcn ^o°). Sie wurden im Thurg"Lurch milde Vergabungen beliebt; eine Vermahl^machte sie reich. Es ist nicht ganz unwahrscheinl'^daß ein gewisser Graf Ulrich von Teutschen Königen >Thurgau reich beschenkt worden, weil er einen von dcneumgebracht hatte, die in Italien sich des Reichsmaßl'°'); aber daß er ejn Jtaliäncr gewesen, N>uk°

ivo) Mit eiiicr Enkelin

Otto habe Graf RudolfWelsen, Heinrich und Richilde gei«nS^?o») Unter dem Namen DjUiligeu besaßen sie die Güter in>K"gau, derentwegen die Schashauser Chroniken oo»nein Herrn Dillio» sprechen.

sor) ES ist etwas Dunkles in der Geschichte des Todes dcS lst

iiuiigSvvllcn und durch vvstrcstiche worum prodirorcm

ii»

Heldenniiith suug berühmten Königs räuchert: welcheJahr «v8, einem Walde, schlafend, umgebracht w»' '/.«/»prsn-t. will, von Hugo dem Sohn Markgraf Mainfti^ '^ucm samiliaritari» äilcxcrnr ^ririle^io, undfügt bey, daß er im Schovße seines Mörders geschlastu; hst^.gen Iliiit, Melllol., klagt Ajo, Sohn Hrri <

HlldlvinS von Mayland, ^uo «INC puerv rvr ullilt ggrl>a'> ^ .diese That an. Die Chronik von PetsrS Hausenpvn Ulrich, er sey wegen KöujgSmord aus Italien entwich^.Dieses deutet Johann Konrad Füßlin auf LämbcrtS Tod, "halt Ulrich für den Sohn MG. MainfriedS, der denumgebracht hatte- ES ist bei- Luitprand l»n pro *Niächtiger Pfaljgraf Ulrich von Schwaben untcr den Rebe..wider Vcrengar; daß also ein Großer dieses Namensju Schwgbe» und Lombardcy zu gutem und bösem gew "' ^war. So würde das ^,»,,„< 1 . bcststttigct; ,,,

bleibt ungewiß« ob'dieser Ulrich, BcrengarS Feind,eher an dcmienigeii Mord Antheil hatte, wodurch dieser e'König «mkam; natürlich würde er von Rudolf Pein