söu I< Buch. Zwölftes Capitel.
^ Erfahr sey, verschüttet zu werden'. Da bot jeder alle»Witz auf über die Manier das Faß herauf zu langen,da unmöglich schien, hiezu zu kommen, hielten-sie ru»»um das Tobet eine Procession mit lautem Kyrie Eleist»'Hierauf wurde 'mit größter Vorsicht * r ') ein glüÄii^''^Versuch vorgenommen, und alle nach dem Erfolg st>»"»'ten zum Te Deum (besser als wir nach blutigen
^ ren) An den schönen Hügeln des Nheinrhals, wo dceFluß ßch an den großen See verliert, wurde Weü'b»»veranstaltet * r-) Nicht weit von da zu Noschach,des Reichs Hos, htelten die Aebte von S. Gallen Mn»i'
stökke und Markt *t>); schon damals hielt man
schach zu Niederlage Teutscher und Welscher Waaren ist'schickt. Cnrwalchen und Linzgau gränzen unweit vo»da zu dem Thurgau : diese alte Gränze Helveticas gegc»Rhätien wurde hergestellt von jenem Bischof Salomovo»Costa»;" r ^c), mit Bischof Theudulfen zu Cur und mit iß'rich Grafen zu kinzgau; mitten durch den Rhein Z) gie»Zdie Mark. Durch eben diesen Salomo (der von des K»»sers Hand S- Gallen erhielt, als der vorige Abt unlclVorwand einer Untreu an dem kaiserlichen Hause verstoße»
2Sl) ^cmo ingeniös «nxio labore; Siebe in
Exigrammen der- alte» Väter cc?»»/,» I>!c!t. mn. ^n, m, p. ,^g.) Nvtker's Verse als eine Brücke über d»°Lvbel gemacht wurde.
2L2) Urkunde grs ap. bey Füßlin, EBcsch^
Th IV.
2Z2l>) König Otto I. verleihet S. Gallen den Zoll, S 47 ; in ^Urklindensammlung ( 6 o«l. <tipl. ^Wn>. , durch die P. Tt»^Pcrt Ncugart den Ruhm S- Vlasicnstistö, des teutsche»S. Maur, erneuert-
2Z20) Siehe Cap. XI., n. es und weiter.
2Sr) ?ri»ci;>o° (alle Grollen) der drey Grafschaften, uild rvb'<j>la ^o;nilorttm mulütuclo (die Menge, weiche Kuudsch»'gab) wäre» versammelt wo der Rhein i» den Vodeusce ll>e^Die Abgräuimig wird beschrieben in einer Urkunde »owso», ^ .