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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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281
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Geschichte der Schweiz .

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Kurde' r 4)) blieb d<,s Kloster in seiner llnmittclbarkeit " rr)^ud bei dem Recht freyer Wahl ^ rrb). Denn sobald er füruch selbst genugsam gesorgt, lebte er dem Orden: er ließ sich»n den Brüdenr regelmäßig wählen ^6); wag er durchen Hvfdienst^r?) erwarb, gab er ihnen, und'bekam von^Kaisern Bestätigung ihrer Freiheiten * r U), zumal deü^"cht6, um ihre Ansprüche überall eidlich Kundschaft zu^hmen^r s). Da schenkte Bischof Adalbero von Augs«Urg rso^ Uhr Glocke, einen Kelch vom Stein

gefiederte 2 6') Tapeten, Purpur übergolde.

k Kleider'«, Bilder auf Scharlach in Schweißlücher gc.

Er war für Vcreiigar. Urkunde K. Ludewigs IV,^ «vrkhcini, so?. ^ '

Papst Sergius III , impcranto äomino piissimo,

I^rpetuo ^Iigusto, I.., a Oeo coronato magno Imperator«,^"»o Quarto, pust consulatui» IV.

r-b) ^ Sas schreibt Abt Burkard, vor Alter, blindbalbtodt, ^se,»ivivu8), Otto dein Großen und dessendehn, daß ex die Abtsy aufgiebl und seinen Stab zserulkm)iurückschjckr; sein geliebter Notkcr werde dem Heiligen wohl""genehmer seyn, und er sende drey Zeugen des Willens derWender, ihn vor dem Kaiser zu wählen. Tichudi, Haupt»'Klüssel. (Dieser Nolker ist von den sonst genannten zu un»^ Tscheche,,). ,

Die Urkunde n. «m.

Uro krv^uonti iamulatu et Ualatina »ervituto; UrkundeKonrads, sra. S. auch wegen LI>oIIi»clio-

in ^raris psgo (Köllikon im Aargau ).

^ Urkunden K. Arnulphs (eeclesiao catliolicae lilius vt'clcns»!-), SS 2 , ssr, 8St>> Ludewigs auf xcnerali placitoForkhcii» Soz; Konrads, sra.

Urkunde» Arnulphs an Berchtold, Arnulph, Ul»Uch er cunctos reßni istius Primates, Lvr ; Ludewigs, Vorxoacto jurainento nodilium virornm). Die Gerichte Wg»i»I Ärcuzgang: Hie pia consiliuw pertrsotet turl-a sslulire,

^ es in den Epigrammen.

, ) Vom Hause Dillingen .

oa ^ Oper« plumato.ä Uurpnra» tz'riacas.

H.uro pvrkeeta.

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