Geschichte der Schwel j. 287
^ Gottesdienst und Einhaltung den Augenblick seinerefreinng von den körperlichen Banden zu erwarten-»?)-^ verwandelte Kaiser Otto, vornehmlich zum Trost cd-^ Herren-»»), S. Meinrads Zelle in ein Kloster -»»).
Jünglinge, ohne ^and wegen der Erstgeburircclue,>^>g wegen Verirrungen ihrer jungen Jahre, der Welterdrstßjg, oder begierig nach Trost bey Unfällen deskbens, traten in klösterliche Gesellschaft zusammen, vermochte weder die wilde Barbarey noch spater Un-vaube dje unzähligen Wahlfahrten bußfertiger Sün-die milden Gaben gläubiger Menschen ro,), oderDkenge der Wunder dieses Orts zu vermindern:
Bischofs Adalbcro von Basel, der das Dorf Sieben; an S-Neinradcn Zelle gestiftet; Mabillon aus Regina.
/NL. a tle gesfi» venor, Mvuosreiii v. lUorioe
loxj tlcrcmilürum, lUsc.
Uos^iitsls nodiliuiv genorvsoruM;
^2) Die Urkunde sag nennt Eberhard, welchen Ma«i'iüon mit Hartmann für den ersten Abt hält, »och lt>rewi.lar»' ^dnrdarlus clerievs vt Ilercmita ist er auch in dein Nie«von S. Thomas Kirche zu StraSburg, ^beyBrandidier. Boustettcn hat also wohl recht Grcgvrius den
Erste» genannt.
S. bey Bucelin (Consrsnk.), auch bey HottingersHelv. KGefch ), wie viele Edle Einsidlcr und Acbte wurden.
'01) Sie wurden wenige Jahre vor dem letzten Unglücke aufEhrlich hundert tausend Menschen gerechnet.
Zu rechnen vom Dcrgabungsbrief Dttons, sag.
„Daß alles so geschehen sey," sagt Peter mann Etter«^i», „mag man mildiglich glauben." Das berühmteste W»n«^r war die Engclwcihc, worüber die Bulle PapstsEeo VlU, sg-z, allerdings unecht ist; Pius H in der De-ftig ,,„g des Ablasses i»ör (ap. bezicht sich
"arauf. Die Einweihung des Klosters geschah wohl an dem^S, der »06) viele tausend Menschen zu Feyer der Engel«^tihe „ach Eftisidlcn zieht; und weil die monastischrhetorischcnAllstzrucke evelitiis, Uivini»i>8, eonsecrala von der Nach«^Elt buchstäblich genommen wnrdc», geschah, daß nach und"ach aus Mißverstand die übrige Legende entstand. Viele
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