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Geschichte der Tchweij.
breitet, und alle widerspenstige Hoheit unter die Trum«^er der allgemeinen Freyheit begräbt. Eie beschlossen,^ König nicht länger zu gehorchen als er dem Reckt.
schlugen seine Macht. Aus dieser Noth half ihmie Kaiserin Adelheid, seine Muhme, der Königin Ber«ha Tochter, Kaiser Otto des Großen Wittwe, welche>eil vielen Jahren durch außerordentliche Klugheit und ^^kkseligen Wandel einer allgemeinen zukrauensvollen Ehr»lurcht g-noß Z47t>). Ihre Tugend vermocht^ mehr über^ Durgundischen Herren als das Kriegsvolk ihres Ncf- ,sie erwarb ihm guten Frieden. Bald nach diesem>'»rb die Kaiserin Adelheid
Es war in der Welt 'kein so dürftiger König als Ru»König von Burgund "8). Ein K^nig hatte da»^^6 nur so viel Macht als er zu verwalten wußte. Ge-
dieh Jacob,', in der Schrift über „Etwas, das Lessing ge-"sagt hat," sie (i 7 «r) auf unsere Zeit angewendet.
Hu) Es wurde zu Orbc eine Ausamiiienkuuft des Königs, Erz-Asches BurkardS und einiger wohldcukciideu Herren scum pri»-
^'i'chus u«»cis et Iionv^iis) veranstaltet. Was Adelheid konnt", verglich sie (Auch den Bischof Hugo zu Genf mit dem Abt^on Clugny, daß jener diesem S. Victor übergab): vieles'°>>»te sie nicht ausmachen, und stellte es Gottes Leitung heim^-'a von einem ihrer Vurgundifchen Freunde, bey C a/^lsilis; Urkunde Heinrichs III, Srraßburg, vec. >c>-»y,Grandid i er). Viele Nachgiebigkeit wurde dem Löuig">'ch ein, wohl scharfes, kaiserliches Schreibe» abgcnöthiget.
L>o,ly>t„g^ huinilis rcx. gustis cloinini Im^e^sloris ^»-t»8>.i^'un><,nj^onil>u8 animuni comnilsiinns, „i, cx^ulni« soclcrumall Lli^lslum t>vrvl'ncho jiDssimus; optkr, <t»s«
noi,,/e^clesiae iniusl« al>8l„lerunt, legalilcr re^In ^^a„no — S. Mvriz — 6 lü. pedr. v»8. ESkein guter Friede, aber ohne den der schwache Hof sichwohi ggx „icht ha,tcn konnte.
Seit 28 Jahren trug sie das Wittwcnklcid, war aberÜblich „,,t Ernst i » ihrem Hause, ehrbar mit Würde den^nrcmden eine große Frau, wie ihre Mutter-