-g8 I. Buch. Zwölftes Capitel. ^
meine Könige mußten sich des gesetzmäßigen Ansehens b*'gnügen, die Gewalt großer Könige hatte keine ande^Gränze als das Zutrauen der Nadon. Rudolf war w.prm, weil die Stammgütcr veräußert worden/ ^schlecht verwaltet wurden- Wenn er in der Dcriann»'lung der Großen ein Hochsiift vergab, so wurde ihm t>"Theil des Einkommens vorbehalten; davon lebte erHinwiederum vergabte er dem Hochsiift Lausanne -Ort Jvonant, welcher am See, unweit Iverdun auf ^schattichten Ebene liegt, und wegen Hochverraih an ^königliche Kammer fiel ^Eben diesen Bischof ^Lausanne machte er zum Grafen der Wadt De»'
Hochsiift Basel übergab er das Münster in Eranfel^das Thal Arguel und S- Ursitz viele Güter im ^vlisgau, in der Grafschaft Nion " auf seinenzu Orbe , Wüfflens, auf der Herrschaft la Sarraj ""
rso) Urkunde (wie obige in ZapfS mc>n«menr>s);
kvrcs cansa i»ßi-nentinin necl-88irat»i» s»8rulvi-anl; 'kulo skN"Rudolfs Vergünstigung) vi8N8 <; 8 r j-vssiävre, <^noi,8g»<!re^ni^un nostri insiUialor er iinpn^naror, c/uick^niU »letisdcre vis«s c«t, amisil. Orbe , 18 Jänner,
Noch lebte Agilrrude seine erste Gemahlin, 1011 hatte er säl^die Hermengarde-
ril) Oben bey n. 92 angef. Urkunde. Uodoltus, s-rem"dke ganze Grafschaft Wadt (VsIUensi-m) in ihren alten ^keil und Rechten in 8lot'arÜ8, N 8 itin 8 , exnctio»ibn8,
Iir<!r, Divis » Unl. Zept. 1011. Aus keinem ander»will /r«c-a», daß dem Hochstift von dem an das Münzrecht ^blieben, als weil sonst keine Urkunde für dessennoch bekannt: aber die ganze Sache ist verdächtig; wemußte sie dem damaligen Bischof persönlich gewesen sevh ,war Heinrich/ Sohn Graf Ulrichs von Schennis, genannt vLciizburg, unh starb iyiö-
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r?r) Wurstisen, Basel . Chronik.
arz) In PSAO Villiaecn», (Vnill/ bey Wlvllsbnrg) : >0 eo«"^k.^„e8rr>i:y.
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