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Geschichte
der Schwe
^ andern Orten gab er dem Hochsiift Romainma-stier Knicke. Dem Kloster S- Moritz that er eineRückgabe aller durch die Kammer ihm entfremdeten Gü«^ Gerichte -rü) „nd Leute an vielen Orten der
^adr und am Eingang des Gebirgs ^7), der Mülle«/^ großen Backofens und Salzzolls in dem Flecken selbst,^rr König Rudolf that nichts aus Großmutb, alles aus«urcht oder Haß.
Da er weder den Muth eines Königs hatte § noch Ende desBurgunder als ein weiser Vater zu beherrschen wuß- ^suchte er einen Schirmherr». Also erkannte er früh-Burgunder,jchjg ; r 8) den Sohn seiner ältesten Schwester, den Teut«lchen König, Heinrich den Zweyten, zu seinem Erben ' r»).
Dessen erschrack Graf Odo der Zweyte, von Champagne,
^ohn seiner Schwester Bertha; vielleicht weil dieDtammgüler hätten vertheilt werden sollen, vielleichtkeil er die Krone gehofft, als der nicht so gefährlichkstvß und in Sitten und Sprache dem Volk nicht sosremd war wie König Heinrich. Nicht weniger mißfielöle Teutsche Herrschaft Graf Wilhelm dem Großen vonPoilicrs mächtig in den südlichen Gegenden. Auch
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^4) Urkunden ro,r und 'yra, Divis (VtvescN zu DunsterKomanum mooastvrium (im rothen Buch zu Aubouniund in Zapfs mvnumenris. ('Heinrich m bestätiget Kom»"Um mooaslerium , Ufk. 104S).klNseos,
I'otcsrulem Vactongig; Vivvsium (Vovs^) c»m placiro-
^»ronum, ^ulonum, I.euea, diätes (DrvN, OllvII, geuk,Katers), 8. IVIauritii ^Ipcs wti»8<juv eaput Ivci.