Zoo I. Buch- Zwölftes Capitel.
war zu Besanyon der Erbgraf Otto Wilhelm von Patek<feite aus einem den Teutschen feindseligen Stammund von seiner Mutter allzumächrig in Burgund , »»!zum Gehorsam willig zu seyn. , Diese Großen bereitessich zum Widerstand gegen die Unternehmung des Kö >«!l°Rudolf, die sie für Hochverralh hielten an dem Waw'«ois recht Burgunds . Rudolf, mit Hcrmengarde, seiner jwc>)'ten Gemahlin, und mit ihren beyden Söhnen von dekersten Heirath, eilte nach Straßburg , und übergab dc">Kaiftr Heinrich das Land Burgund als hätte ck
selbst eine nicht bloß anvertraute, sondern wieeroberte eigene Leute unumschränkte Gewalt. Als dieseVerschwendung dessen, was nicht sein war, in Burg»»^landkundig wurde, hielten die Burgunder für ungerechtPrivatgewalt, was der König ohne ihren Rath rvi»e*ihre Gesetze gethan, und wollten Kaiser Heinrich keine»Gehorsam leisten, weil er nie erwählt worden lvK-Da sandte der, Kaiser seine Macht von Schwaben unlekfeinem Jugendfreunde, dem Bischof Werner von Stk»^hurg Wcrnern zogen seine Prüder, Gr»l
Radbod von Habsburg, und Lanzelin , Ritter '64).wohl Habsburg auch in Burgund gelegen war, mochte»sie als Teutsche dem Kaiser geneigter als einem Aus!»»'der seyn, oder sie wollten verhcele» und versöhnen, tv »^in Lothringen nicht ohne ihr Zuthun wider den Kais^
Seinen Vater, Albrechteu von Jvrca, König i» Italic»'yom Hause der Vercngare, hatte Otto der Große gcMtiHarduiu sein Vetter führte Krieg mit Kaiser Heinrich II.
362) Gcrbcrge, Enkelin Graf Lctald's von Maeon, Reichsgrast»zu Hochburgund, eavtcror-uu, oomicum nodilissiniiIlisc. <I(!8 8<!g»«n., quü einer Urkunde), Tochter Odv'üVcrnigndois-Vicnnc, in zweyter Ehe Gemahlin Herzog HG»richs von Burgund (di, 341)- 1
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künde I00Z, bey Osxit/H»' ^Isace.
Zgt) dlilicii,^ crinr-rilo yrscillius; "d. I.