geschehen ?«;). Es fehlte dem Durgundischen Reich anRüstigkeit, weil seine Herrschaften an Sprache, Landesart""d Rechten unterschieden, und vor kurzem vereiniget^aren. Die Gränze der Teutschen und RomanischenSprache lauft von dem Alpgebirg mitten durch Wallis ,Grafschaft Greyerz, Uechrland und Nugerol. An denListen Orwn sind jenseits kleiner Dache, oft in der glei«in Stadt ^s), in dem gleichen Dorf ^7), Sitten,besetze, Sprache und äußerliche Gestalt schnell unkerschie«So waren die Teutschen im Aargau und Ober«s°»d Z«8) pon dem Reich der Teutschen durch die Re«geling abgesondert, doch unter sich mehr als mit Wel«s^en verbunden; freygesinnt, und in sich stark. Dieirländischen Herren wohnten auf ihren Burgen ink»gen Pässen rauher Wildnisse; hinter ihnen ewiges Eis;
Berg zu Berg waren gewaltige Schutzwehrcn ^8^).Werner zog Uechtland hinauf und bis an den Eenfcrsec;"u demselben wurden die Burgunder, angeführt von demtrafen von Poiiicrs, so geschlagen, daß ihnen gut schien,
Kaiser Heinrich zu gehorchen
Von bem an wurden die Jahre der Verwaltung desIntern gezählt , Er setzte Bcrolden von Sachsen
Tschudi, iv'7, io,s.
Die untern Gassen in Freyburg reden Teutsch, die obernFranzösisch.
W>c zu Twann am Bielcr See. Das Romanische übn,'Jens besieht, in die'cm Theil des alten Helveticas, aus vatei-"> chen, und Durgundischen oder Gallischen Wörtern; in Rhäticnist »och schwerer zu unterscheiden, was in dieser Sprache La-tein und Rhäiisch ist; ans dem Grund, weil beyde Mundarten"»» gleichem Stamm scheinen,i) Alpenthäler DcrnS.
Lezine» in ihrem Tcutss).
Mächtig und kricgekundig baten sie nm Friede; ^ F.
,. III. n» it.
i) Urkunde selbst Otto Wilhelms op. LUtt.
r, (l- ao. Ander« bey c. tt,