Zor I. Buch. Zwöl>fteS Capitel.
zum Statthalter seines Königreichs zu Arles De>"Sohn der Königin, mit Namen Hugo ??'), gab er da°Hochstift Lausanne, der vorige Bischof war umgebrachtworden, als er dem Volk riech, in diesen Sachen de>"König zu folgen Z??). Damals erneuerte Kaiserrich bey der Pfalz i?;) zu Basel am Rhein das große
Hü) Iwralülis <lc Üaxonia, ^rorcx; Urkunde für da« äkl^ster Taloire, rlic«., r. I, 140, Eccard und ^
dcrc zweifeln an dem Sächsischen Ursprung der Grafen zu ^vvycn, welche von diesem Verald hergeleitet werden; siebey Otto Morena für Laxonio Lavogns. Es ist silsirs'diesen Berald für einen Ausländer zu halten, er lunnnt e"ArelatensischeS Kloster in seinen Schirm, «i<)u m«,-,-, ^
Iiuei-inir ct »mximc Iiudet <1ux noslel' impcl-ator. Daß vß"
bcrt, Stammvater des Hauses Savoycn, von ihm, und »"d(wie meinte) mit Hermengarde, Rudolfs Ul. jwedk
Gemahlin, von, Grafen Manasse von Genf gezeugct worde>'dieses konnte aus der Martenischcn Urkunde bewiesen werde,Wen» sie nicht in ihrer ganzen Beschaffenheit so vieles lMsidas wider ihre Echtheit Zweifel giebt. Ein Berald ko"""als vornehmer Graf in Urkunden des Kloster« zu S.roi4 und 1016 vor. Der gelehrte Rivaz leitet Savo^ 'wie die Häuser Habsburg und Lothringen , von dem alten Amauiiischen Ethich her. Durch seine Gcmah'liii, BerthaTochter des Burgundischen KönigSKonrad habe sieHcrjvgeU dolsricd von Lothringe» gebore»), würdeBcrold (sonst Gerhard) ^ter in diesen Landen, und hierauf Herrmanu von Elsaß , ^Sohn (der Stammvater), Mauricnne erworben haben.sann nicht läugnen, daß dieses alles gelehrt und scharst""unterstützt ist; jedcch ist es eine etwas gefährliche Opera"" ^aus dem Elsassischcn Gerhard einen Arclatensischen Beraldschnitzeln; auch sonst fehlen in dieser Dunkelheit Anstöße »iwso daß außer jenen Urkunden wir nichts zu bestimmen wask"'
371) Siehe ». 314 .
ärr) Er hieß Heinrich; , ,
Allein levcro cloli «eanclcr«! cclsa j^oli —cum clero popnlum eoncilianclo mium.
Grabschrsft bepm eliron. cliarlul.
473) ?al»tie>m;
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