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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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303
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Geschichte der Schweiz .

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umster dieses Hochstifts ?74), dem er wohl gethan;e>t Untergang der alkön Augnsta war in dieser Gegend

"ne Stadt so groß und blühend wie von dem an Basel wurde.

AIs hierauf Kaiser Heinrich vor König Rudolf un.^tl>r starb, und Konrad, aus einem alten Adel des^"esgaus ??r), von den Fürsten zu seinem Nachfolger3kwahlt wurde, ward aufs neue ungewiß, wer in Bur«folgt,, soll. Jener Odo, Graf zu Champagne,^vhn der zweyten Schwester, hakte Recht an die^taninig^or des königlichen Hauses; der neue König" Teutschen war nur zweyter Gemahl einer Tochterdritten Schwester so daß, wenn Odo ausge.

^losten würde, Herzog Ernst der Zweyte von Schwaben ," Teutschen Königin Sohn von ihrem erste» Gemahl,^ nächste Recht hatte. Als Konrad sah, daß er selbstdas Erbe von Burgund keinen Anspruch machen könne,wandte er vor, dieses Reich gehöre zum Kaiserthum,Rudolf habe es dem vorigen Kaiser nicht als dem^°hii seiner ältesten Schwester, sondern als dem Kaiser^getragen. Er stieg in die Zeit hinauf, als von dein"lanim Karls des Großen der Lotharingische Zweig er.

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Wurstisen, Baseler Chronik, all 101s. Wohl war, wietbc„ dieser in der (»»gedruckte») Beschreibung des Mün-Iwrplatzcs zeigt, ein Münster in dieser Gegend schon voS; nur-^>e Fröhlich cHaller's Bibl. tll, zr?) bemerkt, nicht a»der gleichen Stelle, vielmehr (Stumpf) ganz am Wasser. Esh>ar durch Erdbeben, denen der Ort ausgesetzt ist, verfallen; ,daher Heinrich die wunderwürdige Mauer aufgeführt und seine»Ban ^as yon Rhtj„ entfernt.

Croll ins, Wcstreicher Abhaiidlimgeii, St- i; Iweybr.

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Gisela, Tochter Herzog Hermanns ll von Gerbcrgcn, i,ierster Ehe mit Ernst I , von Babenberg-Oesterreich, Herzogden Schwaben, jetzt seit cinigeu Jahre« dem neuen Könige der^kutschen vermahlt.

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