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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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305
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Geschichte der Schweiz . r<»5

welche von den, alten Römern berufen und von den"gebornen Gallischen Stammen aufgenommen worden;wohl s,x njchx mehr pom Hause der alten Könige re,'"t wurden, so hatten sie noch ihre Rechte, so, daß/ber das Geschlecht Chlodwigs, noch der Stamm Karls? Großen, so wenig als die Nachkommen Rudolfs^ , Ersten ohne ihren Willen, ohne förmliche Wahl,"Slerlen.

Der König der Teutschen aber zog mit Heeresmachttila ^1eE> die Burgunder waren uneinig oder nicht ge«^ Da vermochte Gisela, Kourads Gemahlin, daß^dolf, Fasel kam, und, mit Ueber«

°^hejlung seiner Neffen von Champagne und vonchwabcn, ihren Gemahl, und Heinrich, ihren Sohnk? ^onrad, zu Erben ernannte. Don dem an thatRudolf nichts ohne Konrad; die großen Grafen>^rn nicht so gehorsam. Zuerst gebot Konrad vergeb«^ dem Hause Habsburg die Zurückgabe der Güter,' chx Werner, Bischof zu Straßburg und Kastvogt von^ "shejn,, zum Schaden dieses Klcstcrs ihnen, sei«^ Drüdern, verliehen Da sie durch Geist und Macht' dieser Gränze viel vermochten, verstellte Konrad sei«s»" ^"willen. Er Wandte hierauf den Bischof als Bot«^ "^er an Kaiser Constantin den Achten; der Griechischeo?'^r, auf Bitte des Teutschen, hielt Werner» auf einer. gefangen bis er starb Graf Werner von Ki«^l>, vertrauensvoll auf seine starke Lage, und Wels

Selbstvernachläßigung fähig. ES ist wahr, Otto l» ver/°"der v8L cjge„e Güter im Aargauischen Kirchbcrg, zu Ue,?"dvrf, Wimmis im Uffgau hOberlaud»; aber sie mögene>»er Großmutter Adelheid gehört habe». (Urkunde auszz , ^^kewyl angef. bey Hallcr, Dibl. IH> ra).

^ Das vorige ist aus ^,/>?<>; dieses aus Tschudi »oa«, f.,^eruer^ Lestamcut ist von ior?r s des Herrn vonUrlaube» p. 6-«, f. Er starb >ors.

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