I. Buch- Zwölftes Capitel-
sein Vetter, Graf zu Ravensburg , traten zu HerBErnst von Schwaben, da er ( vermuthlich wegenRechts an Burgund) in den Aargau zog. NachdemKaiser diesen Fürsten gebeugt, lag er drey Monate vKiburg , einer nach damaligen Waffen sehr starken 8^'Endlich wurde sie geöffnet, nachdem der Graf enlwi«^ .Obschon der Kaiser jedermann vergab, so schwer war ^Reich der Burgunder zu vergessen, daß Herzog Ernst " ^wenigen Jahren die zweyte Fehde erhob. ES war >>' ^ner Unternehmung mehr Zorn als Plan: Mangold , ^zu Beringen oder Nellenburg , vermochte, die Gelr^des Kaisers zu sammeln: Herzog Ernst und Graf bner erschlugen ihn, aber sie kamen zu gleicher Zeit um'
In dem sechshundert,fünf und zwanzigsten 3^"nachdem die Burgundioncn über den Rhein gega>^anderthalbhundert Jahre nachdem Boso und Rudolfsses Reich den Karlowingen abgenommen, an dem .Tag des Herbstmonden, starb Rudolf, dieses NamenS ^Dritte, letzter König der Burgunder.
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Dieser ist unrichtia in der