2i» I. Buch. DreyzehnteS Eaptkel.
lReinold war der grdße Erzgraf in und an dem GebikgJura, fast über die ganze Sequanerprovinz der alten Rö-mer (so wie der Erzdischof zu Besancon sie in geistliche»Sachen verwaltete); das Romanische Helvetien bis an de» >Fuß der Alpen war ein Theil seines Landes Marals lken' 8 ). Seine Macht nahm den Anfang von seinesVater Otto Wilhelm , einem Verwandten der Burg»»^schen Könige'») AIs die Teutschen Jvrea plünderte»'wo er geboren war, brachte ein Mönch das Kind ^i»Wilhelm nach Burgund zu seiner Mutter und ihre>»zweyten Gemahl Herzog Heinrich"); Ottö gefiel se>»^Stiefvater wchl, er gab ihm eine lehensfällige Gral'
^ schaft; nach diesem erbte er Macon und Auxonne »»»dem Hause feiner Mutter"), ward groß im Königre^
, und Herzogthum, und starb in einem guten Alter'')'Sein Sohn, dieser Graf Reinold, nahm die Erbrecht"" von Vienne seinem Sohne Wilhelm zur Gemahlin.
mals legten sich Reinold und Gerhard vor Mümpelgakd'Auch Mümpelgard lag in Waraschsen, an einem wi^gen Ort für Purgund und Frankreich , wo zwischen de»Gebirgen Waegau und Jura das Land einigerniaß^offen ist, aber der Graf dieses Orts, auch zu Locht"''gen und in Sundgau gewaltig' ?), machte sichReiiiold frey; ihm half der Kaiser. Endlich (Hei»r>"der Dritte war Kaiser und desselben Gemahlin Agnes e>>'*
15) Urkunde Rudolfs III, 102z: Aubonue in «ow>V^
Oiiarssciiensi. 02/-««. : Loinitatu Varssco,
Villiaoense.
»s) Will», Tochter K. RudofS I, Gcmahliu Vcreiigars »>die Mutter Markgraf Albrechts von Jvrea, welcher Otto MHelms Vater war; ^
20) 6/as»,; S7a. RvMUald V0N SalerNv: Henricu»LungnnU!«« regnn», «il,i «llvctavLr»!. Dieser nennt daS ""rogthum Reich, weil es davon weiland ein Theil war.
21)
22) tor?.
rr) Zu Pstrt, Bar und ?onl-L-h-iou»«on.