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demüthigen, beyde waren unglücklich in ihrem Hause,und starben in fast gleichem Alter nach einem arbeitvollenLeben, eines Todes der ihrer Thaten unwürdig war.Aber wider den Französischen Heinrich stritten die Papste^st unwillig für den Spanischen Tyrannen; wider denKaiser mit äußerster Anstrengung für sich, die ganzeHierarchie, für viele Fürsten und Völker. Gleichwie der^ieg über Frankreich allgemeine Fesseln bereitet habenivürde, so wurde durch den über den Kaiser damals dieFreyheit gewähret.
Ungefähr dreyßig Jahre nachdem die kaiserliche Ob«Haltung durch die Huldigung Neinolds in Burgund all«öeniein ward, verwaltete Rudolf, Graf Cuno's zu ^^heinfelden Sohn, Verwandter der Grafen von Habs«Lurg"!-), das Herzogthum Schwaben , und Durgundienkesselt des Jura"«). Einen Feind hatte er, NamensBerchlold von Zäringen; der Thurm Zäringen liegt aufLein Schwarzwald nicht weit von den Ufern der Trei«sani's^). jn diesen Bergen bis in die Alp, in dem
ist,) Sein Vater Cuno war Svb» eines gleichnamigen, in?bey Susenberg umgekommenen, Grafen von der Orcenau, des-sen Gemahlin, Gisela, Graf Gerhards (st. 1017) Tochter vonEgiSheim, in zweyter Ehe mit Gerhard II vom Hanse Lothrin-gen cst. ro»s), nebst vielen andern Kindern Jta gebar, Ge-mahlin des Stifters von Habsburg . Der Glanz des HanseSivar grost: Giscle'n Mutter, Eva, war der heiligen KaiserinKuuigond Schwester; Adelheid aber, GiselHi Vaters Schwe-ster, aus zwey Ehen Mutter Kaiser KonradS II und Eber-hards, von dem das Haus Hohcnlohc stammt. Papst Leo derNeunte war Gerhards >1 Jwudcr. Rudolfs Mutter Richwarevon Hcningc» war Enkelin Otto des Grollen. Gcrbcrt,
ll«>1oh>>>. Knlicucssr.
Wie er sich zu Alemannicn lind Burgundicn Herzog, jq«°» Alles König schrieb, nnd in Zürich sein gewöhnliches Hof-lager hatte, s. aus den Quellen bey Gcrbcrt a. a. H., »ichAsist er Gesch. Schwab. I>, 00 f.
fy„„m ious zuerst vor; oft, heißt ex llai-idungon;blnidept Jahre später schrieb Bcrchtold m sich zuerst von die-se»! Thurm,
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