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' 3>6 I. Buch- DreyzehnteS Capitel.
Breisgau und in der Ebene der Markgrafschaft Bade»waren Berchtolds^«) Ckammgüker. Heinrich der Drit-te versprach mit einem Ring dem Fürsten Berchkold,ihn als Herzog über Schwaben zu setzen; die KaiserinAgnes, in der Minderjährigkeit Heinrich des Vierten,gab dieses Amk seinem Nebenbuhler, Grafen Rudolf"^'Zwar Berchkold erhielt gleiche Würde in Kärnthen, undwurde zugleich Markgraf zu Verona ; doch blieb zwischenihm und Rudolf ein Groll, bis Kaiser Heinrich seine Gunstandern gab. Darüber wurden Rudolf, Herzog zu Schwa-ben, und Herzog Berchkold von Kärnthen Freundethierüber zutraueusvoll auf ihre Macht, entfernten sie sichvom Hofe. Da gab der Kaiser das Herzogthum Kärn-then Marguarden von Eppenstein. Vor seinen Unfällenwar er dem Zorn und andern Leidenschaften unterworfe-ner als einem weisen Fürsten zusteht. Berchkold vonZäringen, ein hochgesinnter Mann, wurde durch dasUnglück trotziger; so daß der Kaiser im Krieg wider dieSachsen, besorgt wegen der obern Land«, ihn aufs neuesuchte; vergeblich; Rudolf und Berchkold leisteten ihnipflichtgemäßen Zuzug, aber der Kaiser mußte Friede ma-chen, da sie dieses nachdrücklich wollten
Zu derselbigen Zeit ergieng von Rom an die ganzeGeistlichkeit ein Gebot wider Simonie und Hurerey: Si-monie war die Empfahung eines geistlichen Amts vonkayen, bey welchen Geld und weltliche Dienste das meiste
rse) Otto von Freysingein <le gkülis kUil. Lertolk ile
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als Thomas Ebendorser von-s> ase lbach, der (»acheiner grundlosen Fabel) den Zäringer» eine niedere Abknnstbeymjßt ( cNron Lust!'. t.. II!).
-Lk) Bey der Hcirath ihrer Tochter Mathilde, 1059, auchdie Regentschaft Burgundieiis; Waltram Ue uniraru ecclo-sise ; Gerbert Do>l. ^niio^ ,
27) Die Beweise zu allem hat Schöpf! in, Hi«l. La>-. Lall-,
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