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I. Buch. DreyzehnteS Capitel-
> Da ergriff die Zweytracht auch die Länder imbirg. Die Bischöfe zu Lausanne und Basel waren zwey«er Bruder Söhne vom Hause der Grafen zu Dlt>«genese): Bischbf Burkard von Lausanne , in allem küh»und kriegerische) und nach des Apostels Rath?') einesWeibes Manne ). §r, Graf Cuno sein Bruder/ undBischof Burkard von Basel sein Vetter, war/ nach dekEilte Burgundischer Bischöfe, aus Furcht vor den Gro«ßen der Partey des Kaisers; zumal aus dessen Unter«gang die Uebermachl Rudolfs/ aus dem Fall des Ich'lern eine vonheilhafte Theilung benachbarter Herrschestken folgen mußte. Also verkaufte der Bischof zu Lau«sänne eilf Höfe des Hochstiftes, und bewaffnete linsetLieben Frauen Knechte, an ihrer Spitze zu des KaisersHeer zu ziehen. So war auch gesinnt Bischof Herman«fried von Sitten, Reichscanzlar durch Durgundien ?-)/und Otto, welchem als Bischof zu Constanz unter allenPrälaten des Reichs über das größte Volk Hirlensor«ge") oblag. Bischof Heinrich zu Cur, vom HaustMonkfort, ein Mann, der in Geschäften seiner Andachtfolgte, war dem heiligen Stuhl zugethan; Rhätien watkaiserlich. Deswegen verheerte Herzog Weif zu Bayer»/
2 öe) Der von Lausanne Buko's Sohn (Cap. Xll, n. I3üb)/der von Basel Sohn Ulrichs, des ersten zu Neuchatel .
Z0) Vir kcrus el dellicosils;
Äi) 1 . Linioth. z, III welcher Stelle den Bischöfe»verbothen wird, was folglich Luther einem Landgrafen erlaube»durste.
32) Llxvrvm lexsttimam liaduit;
Sr) Urkunde Ks. Heinrichs IV, ^ldan. lose, für Grastfen Cuno. Dieser Bischof war Alex. II Legat nach England>Hottinger helv. KG. »<l ro/o (wo er in Ansehung Tb^mas Beckers einen entsetzlichen Anachronismus macht) aus bet
(-all. clirisr.
34) ?opulus smplissims llilatatu«; Dkikf dks Papstes bis