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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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Teschtchte der Schweiz .

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In dem hohen unbevölkerten Land Aufgau 'Rügirberg.bauke der< edle Mann Lükolv von Nümligen auf seinemGuke >rr) Rügisberg '^) ein Cluniacenser Kloster,diesem gab de'' Kaiser den Wald auf dem benachbarten^uggisberg 'r7), der vorn an dem Fuß der Alpen liegt,f° daß das Gebirge, die Hügel und Ebenen von der^are bis an den Jura mit ihren Wäldern, Wassern,

Burgen, Flecken und Städten vor Augen sind. Er istNu» voll Wiesen, Feld, Wäldchen und Gärten; aus ge«funden Luellen labet ihren Durst eine noch immer zuneh«

>Uende Völkerschaft freygestnnter, verständiger, muntererBergbewohner, welchen in der Sprache ihrer alten Sit«

jetzt noch nur Käse eine Speise und nur Vieh Waa«

^ ist, gewohnt in Ruhe und Freyheit ihr Leben zu ge.' , ,tt'eßen und fortzupflanzen, um andere Sachen unbeküm«

Uieri '; 8). '

Diel näher dem ewigen Eis liegt Interlachen - r s) Jiltcrlachen.irischen zwey Felsen einsam und wild, seitwärts der grü«

"rn Landenge, durch welche aus dem Drienzer die Aaretu den Thuner See gewaltige Fluchen wälzt. Selingcrdo„ Oberhofen , ein wohlbegülertcr Freyherr, gründeteUu diesem Ort für Augustiner Chorherren Unser LiebenFrauen Stift Es wurde ihm von den Kaisern ihr

But an den Glälschern des Griudelwaldö und in der

t^) ?agu» us 6ovec (von seiner hohen Lage).

t^5) I» aloso »uo.

In monte Oucka. Urkunde Ks. Heinrich IV , juliento

w»tre sua Sie ist verdächtig, ihr Inhalt aber un-

streitig.

^»1 Unter den Volksliedern der Schweizer ist nicht leicht einesrinsacher als das Guggisberger Lied.

*59) Derselbe Name wie Untersec», welches nahe dabcy liegt.Einige schrieben eö Interlappcn und suchten Beziehung aufFelsen.

lnrer l»co», nominects klaclon (MadoNNk).

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