b»» Cordon' ? 4); auf der Höhe gegen die Aare wohnte
Herr von Bubenberg, sein war mit Fischrecht undkühlen das grüne Ufer'7k); Rudolf von Erlach , Nit«i"'7ü), aus einem alten Burgundischen Adel, dem Hau«H Welschneuenburg mit Lehen, wo nicht im Blut, ver-wandt' 77); von Muhlern'7 8) und viele andere edleWitter, von deren Leben und Adel nichts übrig ist, alsdiese Stadt Bern , zogen hin sie zu bauen. Alle über-lebt der Name von Erlach' 7 9); zweymal ist von diesemHause das gemeine Wesen aus der Gefahr des Unter«iiangs gerettet worden, sieben Erlache haben der Stadt
^4) Vievs klo k!ger6on; Urkunde iZt4. Die Herrengasse;Herr von Watte wyl, aise.
Die Matten. Seine Wohnung ist isig an das Haus Lr-lach gekommen, welches erst nun dieselbe aufgegeben hat.
Genannt in der Urkunde Graf Ulrichs von Welsch-»euenburg für Hauterive. Daß die von Erlach von An-fang der Stadt Bürger daselbst waren, bezeugt Adrianvon Bubenberg vor dem großen Rath 1470 (FrikardsTwingherrenstrcit).
^7) Der erste Erlach, Walthcr, Stifter der Kirche Großhvn-stetten, kommt um 1100 vor. Er und Christoph sind m denTurnierbüchcrn bey rro» und > 105 ; diese Verzeichnisse alleinbeweisen nicht daö Alter, aber die von demselben herrschendeMeinung. Eine Sage der Verwandtschaft mit Wclschucueu-burg s, in den e. I, r>» 1298- Ur-
kundlich ist gewiß, 1 . daß die von Crlach a» iwrilacum, zuOei-Iwr, teutsch Erlach, wovon sie gciiaimt wurden, Castlnne(6ssreIIani) gewesen; solche Castlane waren, was in andernStädten Vizgraft» (oben Cap. xiu. bey l>l- 191 , und
cle usu louclor., <l» 6»ngo, v«ee 6KS>i:IIon»s).
Daß, da im I. 1299 Vrcmgarten zum Schaden Gräf Ru-dolfs zu Neuchatel zerstört wurhc, diese That eben so derSchade Ulrichs von Erlach war, beyde wurden von Bern miteinander entschädiget, beyde qnittircn zu;,lHch. 3. Hartmann»v„ Nidau , zu Svlothurn Propst, war deren von ErlachVetter.
Bubenberg >- 0 .
Eb. ders? sein Haus und Mnhlern, die einzige» im2' 147-0 übrigen, sind nicht mehr-