5c,v !. Buch. Vierzehntes Capitel.
in der Schultheißenwürde vorgestanden'"°). Donrich und von Freyburg im Breisgau brachten'gute Buk'gergeschtechker den bürgerlichen Sinn nach Bern'b')-Diele Handwerker sammelten sich, bewogen durch dieHoffnung bessern Gewinns- Durch die Vereinign"!!und Nacheiferung wurde das Leben mit ungewohnte"Bequemlichkeiten erleichtert; so daß die wohlgemut!)?und wohlgenährte Menge in Sicherheit aller DmgeVergnügen sich fortpflanzte. Die Stadt wurde vonHolz aufgerichtet; eine Kirche von dem Bischof zu Las'sänne in der Ehre der Mutter Gottes geweihet'aber nachmals der standhafte Märtyrer Vincentius die'ser Stadt Patron- Hierauf wurde ein Schultheißeinem Rath angeordnet' 8 3). Gesetze wurden wieCöln und in dem Breisgauischen Freyburg ertheilt- AnMenge war die Bürgerschaft nicht groß, aber durchSitten stark; sie waren gute Landmänncr und'Kriegs!?"'te, welche unter den menschlichen Dingen die Freyheüfür das höchste Gut und für die wahre Würde hielte"'So ist, unter Kaiser Heinrich dem Sechsten und untekHerzog Bcrchkold von Zaringcn dem Fünften, das g?'meine Wesen der Berner entstanden.
" d Bald diesem erhob sich zwischen dem kaiserlich^
Herrsch«,^' Hause und Herzog Verchrold eine Fehde, wozu unlek
"SS.
is») Eine Geschichte dieses Hauses hat um i4r» DiebolbSchilling an den Schultheiß Rudolfen von Erlach geM^den. Von dem französischen Dienst s. Jurlauben'sluilit. 8uiss>!«, von ihren Kriegsthate» in ander» Lattdck"(Ruhm im Seekrieg ist unter Schweizerischen Kriegsfchlohabern diesem Hause eigen) s. May'S ill-r.
llv» Liiisse» , k.
isi) Besonders das Geschlecht Müntzer ; Jnstinger.iS 2 ) Kirchenbücher desMünsterszu Bern.
183) S. die Handfeste 1215 . Anfangs war ein Ralb vo"Zwölf, ei» größerer von Fünfzig; Urkunde Marquarv?von Notenburs >r-is.