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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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Geschichte der Schweiz . 3gi

mächtigen Benachbarten mehr als Eine Ursache zu seynpflegt-. Aber als Konrad, Herzog zu Schwaben, desKaisers Bruder, dem Herzog einen großen Krieg berei-tete'8 zi,), wurde er umgebracht von einem, den er durch2'uhlschast mit seinem Weib aufgebracht halle'84).Vald nach dem Herzog starb Kaiser Heinrich der Sechs-te- Das Haus Zariugen war in besonders großem An-sehen durch das Thakenvvlle Leben fünf auf einander fol-gender Fürsten, und den allen'8;) Reichthum, welchenHerzog Bcrchtold, mit bessern: Glück als Lob'8«), sehrvermehrte, Hicdurch wurden die Feinde des HausesHohenstaufcn bewogen, ihm die kaiserliche Krone anzu-beten; sie wünschten einen König, der alle Macht ihnenschuldig seyn würde. Doch der Herzog wollte lieber inden Würden seiner Vüter gewaltig herrschen, als einschwacher Kaiser seyn'8«v); also nahm er van Philipp,des verstorbenen Kaisers Bruder, in fast gedoppelterSumme'8 7) den Ersatz des Aufwandes für die erstenSchritte zum Thron'88). Hierauf blieb er mit ihmUnd mit Pfalzgraf Otto, dessen Bruder, in Friede,Und verwaltete noch zwanzig Jahre die ererbten Herr-schaften seines Hauses, reich an Gold, stark durch sieg-hafte Waffen, strenger Statthalter über die Großen,Vater der Städte-

*8:b) Omnos nucnv commovit ^rovineis«; Berchtvld >» mugoo

terrore jiosi'lus. Chrvn. Weingarten.

"4) r/, ES geschah j» Durlach .

^85) Or.'o §. "

*88b) Oissussus s eonsiliariie pi-o^lor concraüiecionem ^rinci-

pum orionwliun, (das östliche Deutschland war nicht für ihn);H. v. S. Vlasicn. Vicieus «>: «j»ssi coiupuwuin (daß malldie Würde ihm aufdringen wollte), i» Uo^umw rcevwir;Hemmerliki.

^8?) iiooo Mark für sooo.

Schöpf! in aus den Zeitgenossen.

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