Syvlen, welcher das heilige Grab mit Jerusalem der mo«hammedanischen Gewalt wieder unterwarf. AIs alleKönige ihre Kriege schlössen, verschob auch BischofNaritcllin den Verfolg des erhaltenen Rechts'»^); nurbedang er Sicherheit für die Clerisel), für seine Unter-thanen und für die von seinem Anhang, an die GrafWilhelm Eigenthum ansprach'»?). Der Friede wurdeiu Genf durch den Grafen vor S. Peters Altar auf denFronleichnam, und von seinen Brüdern'»«) und edlenDienstmannen auf heilige Reliquien geschworen; seine
Edlen'»») wurden Gewährleistet "o); dreyßig Edel.knechte versprachen, jährlich jweymal für Friedbrüche indcnf Geiselschaft ju leisten^').
Das Fürsienlhum der Bischöfe blieb nichts destotveniger allezeit wankender und schwächer als nachmalsdie Unabhängigkeit der Stadt in Kriegen wider größereFürsten; jeder Bischof hatte nach seiner Gemüthsart^rschiedene Maßregeln. Peter von Sessons"") per«nachlässigke vieles, worüber Arducius Papst und Kaiserbewegt haben würde'er suchte seine Sicherheit nicht^n freyer Behauptung dessen, was ihm zukam, sonderntn Trennung der benachbarten Großen'"4). Da GrafThomas von Savoyen zuerst in dieser Seit in Genf Ober,
<)uanllsm sutlrenviam tecit.
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'»«) Herren von Faueigny nutz von -ka -2 (Ger).
Vavassor««.
^0») Zecurirut««.
des Erzbischofs zu Vicnne; ap,^0^) Von bis 1219 .
'vz) ^„tcrdict Wider den Grafen von Genf ; die Huldigungv°» Faueigny; die Gewalt über Ger; er ließ zu, daß in Genf l>ey Geboten und Verboten der Graf genannt wurde.
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luc^üvjr osülL yuoä isiüi so renerent.