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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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3g4 I. Buch- Vierzehntes Capitel .

Herrschaft suchtest), so möchte vieles den Umständenzugeschrieben worden seyn, aber Pcker verlor die Her«zen durch den Leichtsinn seiner Gebärden*"), durchseine kurzen Kleider, dadurch daß er zux Frühmeltemanchmal nicht aufstand, in den Gaffen den Segen aus»zutheilen vergaß, die Dogelbeitze lieble, und mit wohldreyßig Pferden zu armen Priestern kam, baß er Geists'chen erlaubte, in Schach und mir Würfeln*") zu spst'len, und wegen Beyschläferinnen sie nur einmal fürallemal um vierzig Schillinge, wegen Ehebruch um fünfund zwanzig büßte. Er hatte die Sitten seines Amtesnicht. Vergeblich vermehrte er auf tausend Mark*°^)die Einkünfte der bischöflichen Tafel*"), baute in Genf auf der Insel eine Bnras zum Schirm seines Volks*ließ bis nach Marseille Tuchhandel*'') führen, undgab oft armen fähigen Jünglingen die erledigte Stifts'Pfründe. Er war sich selbst ungleich, und vergaß, daßbey einem Fürst. Bischof das fürstliche Ansehen auf Prä'lalentugcnden beruhet. Er versäumte Canzel, Beichl'stuhl, Visitationen und Firmung, und hielt in seinerDomkirche nicht immer die jährliche Send*' *); er schiender Gesellschaft*"), welche den Drückenbau übernahm,günstiger, als der, welche C- Peters Kirche in baust«

2o5) und Erklärung des G- Thomas an den

Bischof Bernhard, irrr.sOö) Incesk» Ivvi« er gestu.

207) 8 cacii ct lleo'is.

20s) Diese Summe berechnete Gautier auf ro, 000 Ge»/fer Pfund: 14; derselben sind so viel als 24 franj. Pfund.2«v) Er besserte auch Marval.

210) Den Thurm, welcher für Cäsars Werk gehalten wird-

211) kacellum.

212) g^noilu»; dergleichen auch zu kausanne gehalten wurde»Urkunde'Bischof RogcrS für Hauterive, »rot-

der Stelle der vormals jährlichen Proviiicialconcilieii.

2>;) »onsracvrniws.