dem Ort Rore verwaltet worden war * r Die Gra« ^k»'n von Kiburg harten die Leuzburgischen Güter im Ge«birg. Sie bauten Diessenhofen ^ine kleine Stadt
Ufer des Rheins, nahe an einem Wald; in Freyhei«te» und Rechten machte sie Graf Hartmann den Städtenber Herzoge von Zäringen'gleich Eben derselbe
gründete Winkerihur in der Ebene unter Kiburg *'
Diese Städkestifter, deren Freundschaft von den Kaisernhochgeschätzt wurde glänzten in Ritkerspielenini Land ritten sie oft »«begleitet nach ihren Kirchen, den8alk auf ihrer Faust; alsdann genossen sie des Kirch.bcrrn Miitagmahl, dem Pferd gab er Haber, dem Vo.
Sei ein Ey "6).
Auf der Mark Rhätiens -rr) regierten die Grafen s. Rapper,i» Napperschwyl, deren Mach! und Ruhm, wie deren sthivyl-^o» Tokenbnrg, auf dem Bau ihres Landes und auf den
H-uidclspässen berührte. Sie wohnten in Bergen an
^v) Daher die Urkunde 12 bey Hcrrg. Vorher hattendie von Habobnrg ei» Stamingnt, keine Grafschaft, in Aargau .
, Porhcr waren zwey Hofe an dein Ort. Sradtrechk gabGraf Hartmann es wird angeführt in dem Bcftäti-
ZungSbricf , 26 ».
^2) j»rv. civlui» Lotonensiiim npiiil kHI>nrA »eiNvncia <l>8-
Wenn zu Frcyburg (welche Stadt Cölncrrcchthatte) der Sinn der Handfeste bezweifelt lvurdc, so war Colnder Oberhof , wo sie erläutert werden mochte. Hartmann will,die Dicsscnhofer sollen sich über dergleichen zweyssaltige Deu-tung an Freyburg halten.
FüstlinS Erdbeschr. in, iv Theil.
Graf Hartmann war einer der ersten Anhänger Ks. Frie-driche; Aiiöhclme Chronik, »cl 1212; Ev.
Relation des Tnniicrs von Zürich 1,6',;
^'2!) Öffnung der Herrschaft Möroburg; Füstlin I.
Th. l, S. roo.
Die obere Mark, Luken, Grynan und Uznach ivurden nzrdurch eine Tochter vo» Rappcrschwyl den, Hanfe Tvkenburgiugebracht; Füstlin I. 0. Lh. S- a 4 .
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