4o3
jeln und Wasser, im Glauben an den Retter der lln»schuld. Als letztere klar geworden, fand ei» Jager dieGräfin Jdda. Allein obschon Graf Heinrich viel bar,sollte sie nicht wieder bey ihm leben, sondern blieb still >
">U> heilig j,, dem Kloster zu Fischingen'
Der Abt von S- Gallen hatte mehr Einkommen als'i.S-Gal-der Bischof zu Cuc'6i); hje Kaiser suchten die Kastvog.ley seines StifiS'^'); er saß auf ihren Tagen bey desReichs Fürsten'6 an der Spitze von zwanzig Helmen
'60) Vita 8. I«U1a<: ovm gcnoalogüs oomiluin «le PolcenUvi-j; «rkirdidci-x (Costattj I68S. 8.) nach cilicm Bericht, welcherdem erste» Lateinische » Ucberscycr, Albrecht von Bonstettc»,schon 148, i» j» veraltertcm Teutsch geschrieben schien. DasKloster mag schon um v>o rund schon war da ein Bruderwald)von den Edlen der alten Lokeuburg gestiftet worden seyn.Maurer bey Hallcr Bibl. IU> aSz.
' 6 i) Tlchudi, ins. Alles beruhctc auf der Verwaltung, sodaß Ulrich, aus den Grase» von Beringen, in weniger als Ei-nem Jahr viele Güter und Kostbarkeiten veräußerte und G.Gallen mit Schulden belad, welche Heinrich, vom Freyherrrcnhansc Klinge», in vier durch Rcichsdienstc sehe drückendenJahren, alle bezahlt, alles verpfändete gelüst (nss — no'«.T s ch u d i).
^2) An Kaiser Otto von Vraunschwcig wandte sich Abt Ulrich,von, Hanse Hohensap, ein zu Bologna und Paris wohl gelehr-ter, ruhmbegieriger Jüngling (Kvnr. von PfäverS >» gc-«u«), „m wider den Bischof zu Costanz, Werner » von Grau-sen, die Burg Rhcineck zu behaupten. Ulrich, dem seinerPferde freudiges Wiehern Schiachtgicr gegeben, war auf dembreite» Felde zwischen Winkel und Stürzenek geschlagen wor-den. Die Herren von Arbou waren des Bischofs- Verwandte.Der Graf zu Kiburg , Freund des Herzogs von Zäringc», des,sei, Schirmvogtey Ulrich verschmähte, entschied durch Zwischen»kunft seiner Macht. Die Ansprüche sind nicht klar; Montfort-hciligenbcrgisch war Rheinek bis Graf Kourad Graf Rudolfenvon Ramspcrg es verkauft (Chron. Pe tc rsh au > e», im oBuch); nun blieb Rheinek und die Sanckgallische Schirmvog-wy i„ des Kaisers Hand (Tschudi 12»«)-
'ar) Eben ders. 1 o>.
C c 2