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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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405
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Geschichte der Schweiz . '

Zünften verdoppelt, jährlich an einem feyerlichen Tagvon acht Wihlherren erwählt und vor das Volk gebracht.

Dor Bischof ernannte die Wahlherren, je zwey von, Oom«l'-pikel, vom Rillersiaud, aus den achtbaren Bürgernund von den Zünften; er selbst verordnete einen oberstenX3»nftn,eistcr; den Bürgermeister bestätigte er "?). So>^»rde die Regierung von allen Ständen verwaltet, wel«je durch Rath, Gut und Blut für Bafel wohlthätigivaren, damit aus dem Gleichgewicht einseitiger Gedan«kon in allen Verordnungen und Anstalten das allgemeineWohl entstehe. Damals wurde Basel die größte Stadtin ganz Helvetien und Rhätien ; sie war Sammelplatzder Fränkischen Mannschaft, welche die Bcfrcyung desheiligen Grabes durch die Einnahme Acgyptens bereitensollte

Zürich hatte eine solche Lage, daß ihr Flor der Zürich .Wunsch der Nationen, und jeder Fortgang der Teut.

^>cn und Italiänischen Länder Glück für Zürich wurde; >

!>e war eine Handelohauplstadt, deren kaiserliche Vögtedie Wasser und Wege der Kaufleute von Curwalche» bisin den Rhein in gutem Frieden, Lauf und Bau crhiel.ie»; dem nächsten Gau vertheilte sie Salj,' Teutsche

Von dieser Verfassung des I. ir>o s. WurstisenS Bas.Chronik. Es ist eine gemeine, nicht hinlänglich bestimmte Mei-nung, dasi die Zünfte bey unö nach dem Beyspiel der italiäni-schen Städte veranstaltet worden. Ein Geschlecht in Zürich wird unter Zeugen einer Urk--Graf Werners'hon Ba-den ,>. aao) Zunftmeister, i-gl»,»,, ge-

nannt; aber man weist, das, dieser Titel in viel ältern Zeitenvon einem andern Amt gebraucht worden.r«7h) 2 . i'tor. Es war der Krcnliug, auf dem Konstanti-

nopcl erobert worden. Abt Martin, aus dem Baseler Hoch-stift, verkündigte ihn kraftvoll bey U. L. F. Münster; er be-gleitete ihn von Basel durch Vao Tridentinische Thal »nd be-reicherte die Stadt mit wunderwirkenden Uebcrblcibseln gehci-ligrcr Körper cGünthcr's von Paris Iu»r. lü'alii, subkl^l.luNio).

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