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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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Geschichte der Schweij- 4-5

Verfassung für die öffentliche Ruhe ohne Nachtheil war.

Die Züricher blieben bey ihrem Eid, nicht mit Unrecht,wenn die Pfaffheik von ihnen zu Beraihschlagung derbleuer berufen worden '»), und wenn die MetzenTöchter des Landes waren. Erbaulicher war die Lamm-Ming der Schwestern im Seefelde bey Zürich am Oeten.dach ?ob); d^. arme Gertrud brachte sie zusammen, undkümmerlich bestanden sie, bis nach achtzig Jahren Habs-burgische Milde sie erquickt

Die Bürger von Basel trachteten die Wahl desDasel.Raths ohne den Bischof zu thun; vergeblich, so langvon Kaiser Friedrich das Gleichgewicht aller Stande be.haupkek wurde ?'), und selbst kluge Freunde des Volksallznfrühcr Unabhängigkeit eine so harmlose Vormund-schaft vorzogen, welche in den Wahlen dem Bescheiden-sten günstiger als dem Kühnsten war. Die von Basel giengen den meisten Städten in Einrichtung der Zünf-te ;») und Schließung nützlicher Bündnisse vor. Zuersttraten sie in den zehnjährigen Bund, welcher von Rich-tern, Räthen und Bürgern - ?) vieler Städte am Rhein Wider Fehden, Straßenraub und ungerechte Zölle ge.schloffen wurde; in jeder Stadt wurden vier Männer

r») Welches (»ach Analogie solcher Verordnungen im Richt-blies, an denen die Pfaffheit Antheil nehmen sollte) gesche-hen seyn wird.

3»> Für „ungcheirathctc Beyschläferinnen" der alte Ausdruck.

3ol>) Saniniiiung nannte man eine srcywiUig zusammengetre-tene Schwesterschaft.

3oe) Königin Agnes.

Zml) Siehe auch I. I. Hottinger K. H. ir, Z7.

3i) Urkunde des Kaisers, rac«;

^ 2 ) Schinz (Gesch. des Handels) hält für wahrscheinlich, daßder erste Versuch zu Zürich nicht vor irr, gemachc ivvrdeu ist.

2Z) Uullicis, 6onsi,it!8 vk civos. Die ersten waren ReichSvögtc,Bürgermeister und Schultheißen.

ri) Maynz, Cvln, Speier, Erraßburg, Wvrms u. a.