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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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461
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Geschichte der Schweiz . 46»

gen ",), Z^ch Graf Thomas ihr Vater gab tausendMark; Graf Derchtold von Welschneuenbürg und HerrWilhelm von Esiavajel waren in seinem Namen Bürgenfür andere tausend Mark. Dieses geschah, um Sa.vvyeri und Kiburg zu verbinden, auf einem großen Tag-u Moudon ehe Margarets)« volljährig war: Da«

rum wurde verordnet, daß nicht allein Graf Hartmannkeine andere Frau nehme, sondern daß weder er nochsonst einer die Gräfin vor mannbaren Jahren fleischlicherkenne, und wenn er in tödliche Krankheit fiele, Mar-garelha »»geschwächt nach Savoyen zurückgesandt werde.Solche Heirathen waren um desto wichtiger, weil dieseGrafen außer den Mannlehen viel Eigenthum hatten;auch auf Töchter erbte das ' * r). AIs Ulrich von Kiburgstarb, erbte Hartmann, sein Erstgeborner, den Reich.

^ 2 i) Die Schlösser lAeäüngos ot Vipolccns, xsMK ste lAurisvn-8<!» (wo nicht lVlunsonNc« , Münsige») >!, <lv 1'iei-utzuc. Daß«aveu, c«go, xal'lii« » bedeute, ist bey Ducange; indjesein Beyspiel wird er durch den hier noch bleibende» Gebrauch,Gefängnißthnrme Äeffiche zu nennen, bestätiget; x«j» wardie Keffig zu Münsige«, a» welche als einen alten Uonjon vieleDienstinanue pflichtig Ware».

irr) Nebst Ulrich, Anna von Zäringen, seiner Gemahlin, Hart-mann und Werner, ihren Söhne», waren daselbst Berchtoldvvu Wclschneuenburg, Aruvld von Rotcuburg, Heinrich vonBalm, Albrecht von Habsburg , Rudolf <W 6I»,rcv^ (Herrvon Anrlauben liest hier Thicrstcin), der Trnchsesse vvu Kiburgu. a-, Graf Thomas mit seinen Sohne» AmadeuS und Hnin-dcrt, Nautelni von MiolanS, AmadeuS von Vilctte, Petervon Sciffcl, Verlion von Chandicu, Pvntvcrre, Chambrc n a.,welche zum Theil unkenntlich sind, weil Guichenvn die Na-men verstellt- Er schreibt auch azn»! lVWUluviu,», statt

MvNIunuin.

"r) Daher der Artikel, wenn Hartmann einen Sohn von ihrzeuge, daß Margaret!)« nach seinem Tod gemäß des LandesBrauch m i t letzterem regieren soll- In der Urkunde > az»(6,,,'-§«».«, 8«v.,- Il, oz) wird ihr von ihren Brüden, da«Recht au einen Theil des väterlichen Gutes zugestanden.