/,84 l- Buch. SechszohnteS Capitel.
des Jüngern . Grafen von Kiburg , welcher keinen Sohnbinlerlicß, erhielt Graf Peter mit wenig Mühe die Be-lohnung mit allen Reichslehen Harimanns für sich undfeine münnliche Nachkommenschaft
/Die Wadt Es iss in den Jahrbüchern des Romanischen Landesfolgende dunkle/ nicht ganz unwahrscheinliche Sage: „In„den Jahren König Richards haben die große»
„Baronen / welche Peters Macht ungern erduldet *ra),
szi) Diese merkwürdige Urkunde IWi-Iuimeiicos, 17 Oct-,iogz, ist bey <n II, »r. König Richard ,
«iuo, will gern an Große wohlthätig seyn, «e «a oh««.,,»-»'
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giebt er dem Grase» von Savoycii alle Schlösser, Städte, Hö^fe, Güter und Lehen, welche Hattman» vom Reich besaß
mit I>l«t,.oiiniv, luc.Iiti/iliiii«, turals, U!A<!»tarü«, ot
viio, ^lolcis, colonü», vi,natil>„s, ^>i»cnlionil-«e,oaeionilxio et rt'Ktilivus omnil.us, iuülilii«, iclonole,
j>irnenis, jxrihxs vni'>i»i'olil>x« ^e Nur Ei»^
vergißt er; ju sage», in welchem Theil der Welt, unter wasfür Name», inner welche» Gränzen, dieses prächtige Geschenkgelegen war. Sollte der Graf es gelte» machen so weit ckkonnte? Äiburg war nicht gemeint; Hartiiiami der Oheim ti>gierte allda; das Jaringische Erb Allodiengnt; von einer Ober*Herrschaft Hartmanns über die Wadt ist keine Spur; er moci^re nicht einmal znm Schinn des Klosters Haiitcrivc verfuge'»-bis Hugo von Hochbnrgiind es ihm, nicht als einem Reichtvogt, sondern als Nachbar auftrug (Urkunde 175-'.traf dS nur die Reichrburge» Luupcn und Gnmmiiic«?werden im folg. Cap. sehen, daß ein Saooi-,chcr Grafdiese Zeit sie besessen haben muß. Richard behalt Hartina»»dem Oheim ;e> Mark Einkommen vor; so groß mochte' da»Geschenk also nicht seyn- Heischst; es ist für Peter und>'>>>» »innonloii, ,al> er s»a »xoi-u Ikglilinzund er war ftchszig Jahre alt, nur einer Tochterter. Der König, sieht man, hätte viel geben mögen, ab^
die Xureht vor dem Aufsehe», welches in seiner Lage ci»
Ungerechtigkeit machen würde, hielt ihn jaiück; so daß er d»se pompose unbestimmte Urkunde gab. ..
2.?'t) Wohl nicht lin I. ISSV, eher I'«o; im crstcrn war ^Graf außer Landes. .
, 2L.7) Dergleichen kvimtc» Ulrich von Aarbcrg, und Pcttk, »