-90 I. Buch. SechSjehnteS Capitel.
Chaux'7!>), den Propst von Nomainmostier, den Eistet-cienser Abt von Hautcrest, den Vicarius von Ro«mont*u°), den Abt vom See des Jura*«'), den Abtvon Marsens, den Propst von Peterlingen , auch vomS-Bernhard und von S- Oyan*«*) die j„ diesem Landbegüterten Acbke, als eine Prälatcnbank^«*b). DerAdel soll die Grafen von Romonk, Greyerj, Welschneuen«bürg, nebst dem Bischof j» Lausanne , an der Spitze ge-habt haben* «*<-). Bey diesen hatten die Freyherren vonCossonay, von la Sarra, von Aubonne , von Montsund von Grandcourt gesessen; viele andere Herren*^)
zu machen als wie der Geschichtschreiber, nicht ohne Beiner?kuug der Zweifel, es darf.
S7v) Unweit Cossonay.
s«o) Des Klosters k'illes - vieu.
S8t) b-se <ie soux.
S 82 ) 3. Olsucle.
-> 82 d)Herr von MüllineII kennt keine Prälaten in derständischen Versammlung vor irr? (^>. s'). Dieses bestätigetden Satz, daß nichts fest für »inner bestimmt war. Doch neh-men wir Bedenken, Hnisard'S Angabe völlig zu verweise»'Wen» jene Geistliche nie dabey gewesen, wozu die Erfindung?Die meisten waren zu »»bedeutend, von ihnen zu hoffe» oderzu fürchten. Daß er S. Moritz, Hauterivc und andere, dieeinem Erdichter zuerst einfallen mußte», nicht hat, macht sei*ne Treu wahrscheinlich.
äs-«) Moment hatte Peter selbst, aber es mochte (wie auch lw?schah) mit der Zeit Appanage eines Ncbcnzivcigcs werde»-Welschncueiiburg, allerdings, konnte nur wegen Jllcns und Ar?
' conciel an dich» Sachen Theil nehmen. In meiner Abschriftdes Huisardischen Verzeichnisses war dieser Graf nicht; ichborge ihn aus der des Herr» Schultheiß von Mull inen-asr) Die Vaniierherrc» von Larsva^«, 6o^»er, Vuh^ens, I',-«»8U'°>Oi-on, Nonr-liieluoi-, I-^ont, VuilNvus, V»iUer,!Ni>,vois, Vuilwns. Mit Recht erinnert Herr von Mnlli»e"daß diese Freyherren und Banncrhcrrcn damals mir Herrc»(8ires, vonuni) und lange »ach diesem erst so, wie oben, g^nannt worden, Grandconrt und Cugy aber ganz nnbedcutt»waren. Die unverfälschte Echtheit des Verzeichnisses leider