492 ! Buch. Sechszch Utes Capitel.
rechte und freye Verfassung, der ähnlich, welche GrafPeter in England aufkommen sah"!'), gründeten dieFürsten von Eavoyen die Erhaltung dieser Eroberungoder Vereinbarung des Romanischen Landes, weil gewalt-same Mittel vor den Zeilen stehender Kriegsmacht un-thunlich waren, und weil die Liebe des Volks immer dasungezwungenste ist.
m. Das 3n demjenigen Helvetien, welches unter dem Her-
Teuts. Hel> wgihum Schwaden war, entstanden bey Untergang desÄs Friedrich! Hohenstaufen die Unruhen, worin Rudolf Graf
zu Haböbnrg den Ruhm erwarb, durch welchen er Kö-nig der Tonischen wurde. Kaiser Friedrich der Zweyre,Enkel des Ersten, durch dessen Gnade Schwytz vor denMönche» ruhig bey angestammten Erbgut blieb, SohnKaiser Heinrichs, bey welchem ein Ritter aus dem Thue-gau"8), hex nicht schreiben und nicht lesen konnle, durchGeschick zu Geschäften'«») und in Waffen'6°) j„ Ver-traulichkeit'»') und in die höchsten Würden'»') gekom.wen; Friedrich, den bey feinem Regierungsantritt, alser die Tyroler Passe versperrt fand und durch Bergpfade
schichte dieses Theils von Helvetien Licht werfen. Sollte»keine Verhandlungen zu Chambery liegen?
207 » In eben dem Jahr >2l>-> findet sich die erste Meldung derGemeinen im Parlament von England.
28«) Marquard von AiNvücr. Er starb 1202; rr/cL. u- s. 6 -^-iu oliron.
sss) Seine Feinde nennen ihn »ubUolum; /»»»-. m «buucwi-e ill. temjior.; gp. senior, k. III.
2vo) Tschudi >rs-,. Pfalzgraf Konrad bey Rhcine gab ihmein Lehen in der Bergstraße; sein Sohn wird Dietrich Truchosesse' von Hufen genannt (Urkunde Pfalzgraf Heimrichü 121 >z in GudcnuS «/IloAu UizUom.).
2 i>l) Oilcclis^iiims ksmiliarie; v/,a 7 »«»c. III. ^
202) RcichSttuchseß (der Name blieb dem Geschlecht; Lameyact. soc. ?alar. t. VII.) Herzog zu Ravcima, in Romaiidivla,auf der ancouitaiiischen Mark und in Mvlife, des kaiserliche»Testaments Vollzieher; -L,-/.