würtigkciten klug, seine Leidenschaften unterwarf; j»mgroßen Zeugniß feuriger Jünglinge, jnwohnende Kraftihrer Seele von, Verdruß der Fehler ihres ersten Altersnicht niederschlagen zu lassen, sondern mit unerschütter«ker Hoffnung auf bessere Zeiten anzustrengen.
Heilwig, seine Mutter, sah noch seine Versöhnung-. Der An-mit ihrem Hause, und Habsburg mit Kiburg im ffmesBundes). Gottfried von Lauffenburg, ein tapferer Glucks.GrafrlO), xj„ß a„ch die Berner befehdeter»), jhreSchlachtordnung durch den Muth eines Ritters getrenntund seinenedlenTvd an ihnen gerochen e e?). dieser Graf,in Rudolfs Feindschaft verarmt eer), wurde ihm ausge-söhnt ee 4). Gottfried, sein Sohn, fand i» England,ohne andern Reichthum als Adel und Waffen, einmüßiges Glück, in welchem seine Nachkommen alle Lauf-fenburgschen Grafen und Rudolfs großen Stamm über.leben; die letzten vom Hause Habsburg sitzen im Britti«scheu Parlament -'
3 'M Bund Costa»; und S- Gallen wider Habsburg undHartnignn den jünger» von Kiburg »250. Man weis, ausLschudi und aus den Umstanden »-o,, daßHartmauii der alte-re Wch versöhnt war.
SSO) Daher auch 12-12 nicht Werner sein älterer Bruder (wel-cher i2LL starb), sondern er den Vater gerochen.
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Fall ist nicht unwahrscheinlich, was Füstlin (Erdbcschr. Th.>l) vermuthet, Gottfried habe als des jüngern HarrmiiuiSVormund gestritten; vielleicht ist cs mit jenem Streit einesungenannten Grafen von Kiburg verwandt, worüber dl. ewgehandelt worden. Man kann diese Jahr;ahl aus der olo-nmeanicht überzeugend widerlegen: sie ist auch sonst nicht genau inchronologischer Folge.
Zaa) Verkaufbricf Dietikon und Schlieren 125s;Tscb n di.
^r») Er dient in seinem Krieg irsi; Tschudi.
^n») , Dnttstertoik, LeieesterShire, 8 . Ituemch.,
0. l-.. r (>aia); von Gottfried lllluü Ontt'eilli