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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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502
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1. Buch Sechzehntes Capitel.

Als das Ende der Tage des alten Grafen von Kiburgherannahet, suchte Rudolf Walthern von Geroldsek,Bischof ;u Etraßburg, durch Harkmanns Fürsprachebewegen, daß er die voreilige Uebcrgabe des Kiburgi«

(6alfr-, ist bey Dugdale ein CoPistenfthlcr), illi! 6ülft-!di oowi-

lis dc Ilubsdurg ct domini de b,s»tlc»durg el Uinlllding in

6ermsnia. Eine Schrift aus der Zeit Eduards IV:IVlcinorsndum czuod datkridus, comcs Habsdurgicns, ^rvjitcropziressionv» sibi illatas a cvmitc Uodolto ,z>d />-«-« clccta»crat imzicraior-, ad summam zisu^ertatem reductue, innig cXlitiis snis nominc dstwidus militavit ir> ^ngliu «ul> rege Ilcn-rioo III, et (juia p»ter efti» Iialinit praetcnsiones ad cerla do-mini» in l-autlcnlzurg et ktintelden, retinuit kibi nvinen deb'elden, anglicv l^inlding, el religuit ex IVlatilda de dolvill»uxore sua etc. Urbar unter dem Titel: redituii et teodaWillielin! I?ieldii>g, iilü datkridi (dessen VVU iZlg), Iilü da>-tridi (dessen, der nach England gicng), 6IÜ dmlridi (unsers),

comitis de Ilaböblirg, l,. et u., ex do»c> csnondüin reg!» Hen-ri ci, glii reg!» -loliannis. />o^^s/s'r Sa/oxsg-,,

II, p. 440. Es ist unter den Söhnen Gottfrieds von Laustembürg einer seines Namens, dessen keine Meldung ist in Urkumden des Vaterlandes; so daß Guillimann (origg. genti» bi»i,sd.)annimmt, er sey in zarter Jugend gestorben. Wenn Dug'dale's Briefe (deren Urschriften bey Lord Denbigh, dem Haup-re dieser Fielding, sind), wenn diese Schriften ihre Richtig-keit habe», so mochte dieser Gottfried ein älterer S»h>>seines Vaters G. gewesen seyn als Rudolf II , welchen wirdiesem nach langer Minderjährigkeit in den Lanffcnburgischc»Gütern werden folgen sehen; oder (so lange Minderjährigkeiteines Prinzen, dem der Vater nach ao thatcnrcichcn Jahrenstirbt, hat etwas auffallendes) Gottfried, Rudolfs Vater,müßte der gewesen seyn, welcher sich nach England begab,vermuthlich da er (als bey des Vaters Leben) sich nur vonRheinfelden schrieb; er mag bald nach dem Vater oder vordemselben gestorben seyn; Rudolfen kann er anS einer erste»Hcirath genüget habe». Im übrigen ist sonderbar, daß dieGcschlcchtbeschreiber des Hauses'Habsburg die Urkunden desLords ununtcrsucht gelassen. (Es halte sich niemand auf a»dem » in 0»tl'rjdus; nicht nur konnte es auä verschiedenerAussprache entstehen; wir wissen auch nicht, ob die Urkunderecht genau gelesen worden. Ost wird in den «listigen -> für -gelesen, weil diese Buchstaben in demselben sich gleich sehen)-